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	<title>Lukas-Bisdorf.de</title>
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		<title>Tholander Ablufttechnik GmbH</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 13:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wartung, Administration und Erweiterung der Firmenwebseite von Tholander Ablufttechnik GmbH. Die Seite ist mehrsprachig, und basiert auf Typo3. Über diese Seite informiert die Firma über ihre Produkte und individuellen Lösungen zu Abluftreinigung. Link zu: Tholander Ablufttechnik GmbH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wartung, Administration und Erweiterung der Firmenwebseite von Tholander Ablufttechnik GmbH. Die Seite ist mehrsprachig, und basiert auf Typo3.</p>
<p>Über diese Seite informiert die Firma über ihre Produkte und individuellen Lösungen zu Abluftreinigung.</p>
<p>Link zu: <a title="Tholander Ablufttechnik GmbH (http://tholander.de)" href="http://tholander.de" target="_blank">Tholander Ablufttechnik GmbH</a></p>
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		<title>Das Hundeklassenzimmer</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch hier wieder ein Joomla Projekt, erstellt für Annette Markmann und ihr Hundeklassenzimmer. Das Hundeklassenzimmer ist eine Hundeschule und Hundesalon in Weinheim an der Bergstraße. Annete ist eine professionelle Hundetrainerin, sie vermittelt die Grundlagen für eine richtig gute und funktionierende Beziehung zwischen Hund und Mensch. Das alles ohne Zwangsmittel sondern mit reichlich Geschick und gewieften Tricks. Neben &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier wieder ein Joomla Projekt, erstellt für Annette Markmann und ihr Hundeklassenzimmer.<br />
Das Hundeklassenzimmer ist eine Hundeschule und Hundesalon in Weinheim an der Bergstraße. Annete ist eine professionelle Hundetrainerin, sie vermittelt die Grundlagen für eine richtig gute und funktionierende Beziehung zwischen Hund und Mensch. Das alles ohne Zwangsmittel sondern mit reichlich Geschick und gewieften Tricks.<br />
Neben den Unterrichtseinheiten kümmert sie sich auch um die Pflege &amp;  Frisur der Hunde. Aber seht am besten selbst:</p>
<p><a title="Das Hundeklassenzimmer" href="http://www.das-hundeklassenzimmer.de" target="_blank">http://www.das-hundeklassenzimmer.de<br />
</a></p>
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<p><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/12/Hundeklassenzimmer-oberer-Teil.jpeg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-318 colorbox-317" title="Hundeklassenzimmer-oberer-Teil" src="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/12/Hundeklassenzimmer-oberer-Teil-278x300.jpg" alt="" width="278" height="300" /></a><a title="Das Hundeklassenzimmer" href="http://www.das-hundeklassenzimmer.de" target="_blank"> </a></p>
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		<title>Mountainbike-Bergstrasse.de</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist die Webseite der Mountainbike Abteilung des AC-Weinheims. Mit ihr fing vor 2008 alles an. Auf einem Trainingslager wurde die Idee geboren, dass unsere Abteilung eine eigene Homepage braucht, um besser und Umfangreicher über Uns zu berichten. Die erste Version der Seite entstand aus einem CSS Template von irgendjemandem, also nicht sonderlich professionell. Damals &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Webseite der Mountainbike Abteilung des AC-Weinheims. Mit ihr fing vor 2008 alles an. Auf einem Trainingslager wurde die Idee geboren, dass unsere Abteilung eine eigene Homepage braucht, um besser und Umfangreicher über Uns zu berichten. Die erste Version der Seite entstand aus einem CSS Template von irgendjemandem, also nicht sonderlich professionell. Damals hatte ich auch noch keinerlei Erfahrung mit HTML und CSS.</p>
<p>Da die Seite innerhalb einer Saison so gewachsen ist, entschloss ich mich in den Winterferien alles Umzubauen und von vorne anzufangen. Ich bin damals auf ein sehr einfach CMS System gestoßen (Concrete5). Der Hauptgrund es zu verwenden war nicht etwa die Flexibilität oder der Funktionsumfang, sondern einfach die Tatsache dass es damit sehr einfach war HTML Templates zu integrieren.<br />
Aber er gab nach der Zeit viele Dinge die mich an dem System störten, unter anderem dass es Seitenbasiert ist und man nicht wie in Joomla, oder WordPress einfach Artikel erstellt und diese Automatisch in einer Kategorie erscheinen. Sehr lästig also, wenn man für ca. 25 Rennen im Jahre neue Rennberichte online stellen muss.</p>
<p>Daher habe ich das System wieder in den Winterferien, 2010 Umgestellt auf das neu erschienen Joomla 1.6. Und ich muss sagen ich bin echt sehr zufrieden mit den Leistungen des Systems und das Templating hab ich mitlerweile auch rech flüssig drauf <img src='http://lukas-bisdorf.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley colorbox-313' />  Auf der Webseite läuft neben dem normalen System noch eine Erweiterung die den Teammitgliedern ein Forum zum Diskutieren zur Verfügung stellt.</p>
<p>Arbeitsaufwand gesamt an der Seite waren bis jetzt ca. 340h, wobei da auch viel Zeit für Lernen uns Ausprobieren mit drin steckt. Das ganze ist natürlich &#8220;Ehrenamtlich&#8221; aber ich will mich mal nicht beschweren, denn ich habe dadurch sehr viel gelernt und hatte immer die Möglichkeit neues auszuprobieren.<br />
Bei einem Profi würde eine Seite in diesem Umfang ungefähr sechs bis zwölftausend Euro kosten.</p>
<p><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/12/Mountainbike-Bergstrasse-Home.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-314 colorbox-313" title="Mountainbike Bergstrasse Home" src="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/12/Mountainbike-Bergstrasse-Home-300x160.png" alt="Screenshot von Mountainbike Bergstrasse.de" width="300" height="160" /></a></p>
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		<title>Buchenhofreiter-hp.de</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die kleine aber feiner Reitschule aus Heppenheim hat eine Webseite von mir bekommen. Hier seht ihr auch die Seite im Echtzeitbetrieb: http://www.buchenhofreiter-hp.de Ein kleine Screenshot:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine aber feiner Reitschule aus Heppenheim hat eine Webseite von mir bekommen.</p>
<p>Hier seht ihr auch die Seite im Echtzeitbetrieb: <a title="Buchenhofreiter Heppenheim" href="http://www.buchenhofreiter-hp.de" target="_blank">http://www.buchenhofreiter-hp.de</a></p>
<p>Ein kleine Screenshot:</p>
<div id="attachment_41" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/07/buchenhofreiter-hp.jpg"><img class="size-medium wp-image-41 colorbox-310" title="Website Buchenhofreiter-hp.de" src="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/07/buchenhofreiter-hp-300x295.jpg" alt="Website Buchenhofreiter-hp.de" width="300" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Website Buchenhofreiter-hp.de</p></div>
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		<title>Handout Silikon</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Handout]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Word]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal wieder was aus der Region Chemie bzw. Layouting mit Word. Dieses kleine Handout sollten wir im Rahmen eines Miniprojektes erstellen, es geht hier nur um eine kleine Stoffüberischt, bei der die Mechanismen zu Herstellung und Verwendungsmöglichkeiten dargestellt werden. Ihr könnt das Handout als PDF oder als DOC herunterladen. Beim Word Doc könnt ihr &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal wieder was aus der Region Chemie bzw. Layouting mit Word. Dieses kleine Handout sollten wir im Rahmen eines Miniprojektes erstellen, es geht hier nur um eine kleine Stoffüberischt, bei der die Mechanismen zu Herstellung und Verwendungsmöglichkeiten dargestellt werden.</p>
<p>Ihr könnt das Handout als PDF oder als DOC herunterladen. Beim Word Doc könnt ihr euch abschauen wie die Gestalltung aufgebaut ist.</p>
<p><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/03/Handout-Silokon.docx"><br />
Handout Silokon Layoutphase</a><br />
<a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/03/Handout-Silokon.pdf">Handout Silokon PDF</a></p>
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		<title>Brennstoffe und Umwelt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiesel]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Intro Bereits in der jüngsten Menschheitsgeschichte war das Beherrschen von Feuer ein wesentliches Merkmal menschlicher Kulturen. Mit Hilfe von Feuer und entsprechendem Brennmaterial konnten schon Steinzeitmenschen Fleisch zubereiten und bei Bedarf ihre Höhle erwärmen. Seit dieser Zeit ist die Menschheit auf ständiger Suche nach entsprechenden Brennmaterialien. Zunächst wurde hierzu Holz oder Torf verwendet, später kamen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Intro</h1>
<p>Bereits in der jüngsten Menschheitsgeschichte war das Beherrschen von Feuer ein wesentliches Merkmal menschlicher Kulturen. Mit Hilfe von Feuer und entsprechendem Brennmaterial konnten schon Steinzeitmenschen Fleisch zubereiten und bei Bedarf ihre Höhle erwärmen. Seit dieser Zeit ist die Menschheit auf ständiger Suche nach entsprechenden Brennmaterialien. Zunächst wurde hierzu Holz oder Torf verwendet, später kamen Holzkohle und Kohle hinzu. Spätestens sei der industriellen Revolution im frühen 19. Jahrhundert stieg wurden Brennstoffe zum wesentlichen Wirtschaftsfaktor. Regionen wie das Ruhrgebiet mit üppigen Kohle vorkommen erlebten einen nie zuvor gesehenen Aufschwung mit der Ansiedlung von Industrie und Wirtschaft.</p>
<p>Die ständig steigende Nachfrage nach Brennstoffen und nicht zuletzt die Erfindung des Automobiles, erforderte die Erschließung neuer Quellen vorzugsweise Ölquellen. Seit den sechziger Jahren erlebten somit die Regionen die mit dem „schwarzen Gold“ gesegnet waren einen fulminanten Aufschwung.</p>
<p>Zunehmend wird die Verfügbarkeit von Energie politisch ausgenutzt und als Druckmittel oder Kriegsgrund eingesetzt. Mächtige Kartelle wie die Vereinigung Erdölexportierender Länder (OPEC) versuchen möglichst hohe Erträge zu erzielen und politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf andere Staaten zu gewinnen.</p>
<p>Angetrieben von dem explosionsartig ansteigendem Bedarf und der begrenzten Verfügbarkeit von Brennstoffen wird an der Erschließung neuer beziehungsweise alternativer Energiequellen geforscht. Heute steht uns eine breite Palette an Energieträgern zur Verfügung die je nach lokalen politischen und technologischen Gegebenheiten eingesetzt werden.<br />
Man unterscheidet hier die verschiedenen Energieträger wie folgt:</p>
<ul>
<li>Fossile Brennstoffe (Öl, Gas, Kohle, Torf)</li>
<li>Nukleare „Brennstoffe“</li>
<li>Alternative Brennstoffe (Biogas, Bioethanol, Holz, Biodiesel)</li>
<li>Solarkraft</li>
<li>Wasserkraft</li>
<li>Geothermie</li>
</ul>
<p>Nachfolgend möchte ich am Beispiel des Biodiesels die Herstellung, Nutzung und die Umweltbeeinflussung darstellen.</p>
<h1>Biodiesel­­­</h1>
<h2>Herstellung</h2>
<p>Als Biodiesel bezeichnet man die aus Biologischen Fettquellen erzeugten Methylester. Im Allgemeinen lässt sich die Reaktionsgleichung von Biodiesel wie folgt formulieren:</p>
<div id="attachment_210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/12/400px-Transesterification_FAME_svg.png"><img class="size-full wp-image-210 colorbox-206" title="Reaktionsgleichung" src="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/12/400px-Transesterification_FAME_svg.png" alt="Quelle: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/173163" width="400" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/173163</p></div>
<p>Hierbei handelt es sich um eine katalytisch beschleunigte Reaktion einer der in pflanzlichen und tierischen Ölen vorkommenden Glykol-Ester mit Methanol zu Fettsäure Methylester (FAME).<br />
Zur Umesterung wird zunächst der Katalysator im Methanol gelöst und das Methanol dem Öl stöchiometrisch zugegeben, um die Reaktion auf die rechte Seite zu verschieben. Zur Vervollständigung der Reaktion wird die Lösung einige Stunden bei 50-70° C gerührt.<span id="more-206"></span></p>
<p>Nach der Umesterung folgen weitere Produktionsschritte zum Biodiesel durch Abtrennung des gebildeten Glycerins und überschüssigen Methanols. Als Rohstoffe für Biodiesel werden in Mitteleuropa meist Rapsöl oder Sonnenblumenöl verwendet. In Nordamerika stellt Soja den Hauptrohstoff dar wohingegen in Asien ausschließlich mit Palmöl als Rohstoff gearbeitet wird. Alternativ können auch aufbereitete Pflanzenölreste (Pommesfett) verwendet werden.</p>
<h2>Eigenschaften</h2>
<p>Biodiesel ist in der Verwendung vergleichbar mit herkömmlichem, aus Erdöl erzeugtem, Diesel. Er kann in Verbrennungsmotoren oder als Heizöl eingesetzt werden. Der Heizwert liegt bei 9,1 kWh/L und liegt damit leicht unter dem des gewöhnlichen Heizöles. Die Zündtemperatur liegt bei ca. 250°C; der Flammpunkt bei ca. 180°C. Je nach verwendetem Rohstoff schwanken die Eigenschaften (Farbe, Viskosität, usw.) in einem gewissen Bereich. Um dennoch einen verlässlichen Qualitätsstandard sicherzustellen werden die Qualitätsmerkmale in der DIN EN 14214 festgelegt.</p>
<h2>Verwendung</h2>
<p>Aufgrund einiger negativer Eigenschaften hat Biodiesel im heutigen Tankstellennetz keinen Durchbruch erlangt. Insbesondere die Unsicherheit über Garantieübernahme der Autohersteller hält viele Autofahrer trotz bezuschusster Preise davon ab, ihr Fahrzeug mit Biodiesel zu betanken. Um dem Biodiesel dennoch eine Daseinsberichtigung einzuräumen wurde per Gesetz (Gesetzeszitat) veranlasst, dass ein Mindestprozentsatz (ca. 5%) zum „normalen“ Diesel beigemischt werden muss.</p>
<h2>Umwelt</h2>
<p>Die Gewinnung von Energie aus nachwachsenden Rohstoffen ist generell gesehen nachhaltig, da z.B. bei der Produktion von Biodiesel aus Rapssaat keine Abfallprodukte anfallen. Alle Reststoffe können weiterverwendet werden, wie etwa der Rapsschrot, welcher Tierfutter beigemischt wird. Das Glycerin wird hauptsächlich in der Kosmetikindustrier zu Herstellung von Cremes etc. genutzt. Auch das wieder aufs Feld ausgefahrene Rapsstroh fördert die Bildung von neuem Humusboden und erhöht somit die Bodenfruchtbarkeit.<br />
Als weiteren Vorteil von Biodiesel wird die Umweltverträglichkeit betitelt, denn bereits im noch flüssigen Zustand richtet es bei etwaigen Leckagen, im Vergleich zu normalem Diesel kaum Schaden (im Grundwasser) an da es gut biologisch abbaubar ist.</p>
<p>Allerdings ist die Verwendung von Biodiesel sehr umstritten, da es selbst bei Einbeziehung der Nebenprodukte zu einem höheren CO<sub>2</sub> Ausstoß kommt als die Pflanze während der Photosynthese aus der Umwelt abbauen kann. Dem gegenüber stehen verschiedene Studien welche die Verwendung von 00-Sorten (Erucasäure- und Glucosinolat-arme Sorten) betrachten und dem damit gewonnen Biodiesel eine 20-80 Prozent günstigere CO<sub>2 </sub>Bilanz nachweisen. Auch die Herstellung von Biotreibstoffen aus landwirtschaftlichen Abfällen hat eine positive Öko-Bilanz.</p>
<p>Obwohl derzeit ca. 36 Mio. Hektar Land weltweit für die Biotreibstoffproduktion genutzt werden, können damit lediglich 1,8 Prozent der im Transportwesen verbrauchten Brennstoffe erzeugt werden. Um diesen Anteil, wie geplant auf 10 Prozent zu erhöhen müsste die Anbaufläche auf bis zu 500 Mio. Hektar steigen (Dies wäre die 14-fache Fläche Deutschlands.).</p>
<p>Um diesen riesigen Flächenbedarf zu decken werden derzeit hauptsächlich tropische Regenwälder gerodet, um Platz für Palmölplantagen zu schaffen. Neben dem Flächenverlust und Artensterben trägt insbesondere, die durch Brandrodung entstehende Luftverschmutzung zu einer deutlichen negativen Ökobilanz bei. Biodiesel aus malaysischen Palmölplantagen hat somit einen 800 Prozent höheren Treibhausgas Ausstoß als herkömmliches Diesel. Handelt es sich bei der freigelegten Landschaft, wie in Indonesien, um ein Hochmoor so werden sogar bis zu 2000 Prozent mehr CO<sub>2 </sub>freigesetzt. Um dies zu kompensieren müsste man die gerodeten Flächen mindestens 250 Jahre bebauen.</p>
<p>Neben der rein ökologischen Betrachtung muss auch berücksichtig werden, dass der enorme Flächenbedarf in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion steht. Insbesondere in Entwicklungsländern, in denen oftmals ohnehin Nahrungsmittelknappheit vorherrscht führt dies zu einer weiteren Verschlechterung der Situation. Beispielhaft zeigt dies die extreme Verteuerung von Maisbrot in Mexiko und Südamerika.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Die steigende Weltbevölkerung sowie das zunehmende Verlangen nach einem hohen Lebensstandard westlichen Vorbilds führt zu einem rasant ansteigendem Bedarf an Brennstoffen, um diesen steigenden Bedarf zu decken ist die Erforschung und Nutzung neuer Brennstoffquellen unabdingbar. Wie das Beispiel Biodiesel zeigt ist jede Technologie auch mit entsprechenden Nachteilen verbunden, die häufig in der ersten Euphorie übersehen werden. Dies zeigt sich auch deutlich an unseren Super-Energien, Atom und Öl.</p>
<p>Letztendlich ist jeder Brennstoff mit Nachteilen für Mensch und Umwelt behaftet. Nur der verantwortungsvolle Umgang bei der Erzeugung beziehungsweise Förderung und insbesondere dem Verbrauch von Brennstoffen kann die Schäden auf ein Minimum reduzieren.<br />
Zur Potenzierung der jeweiligen Vorteile der unterschiedlichen Brennstoffe ist es wichtig ein möglichst breites Spektrum zu nutzen und dies auf die lokalen Bedürfnisse und Gegebenheiten abzustimmen.</p>
<h1>Literaturverzeichnis</h1>
<p>Magazin: www.unednlich-viel-energie. „Biokraftsoffmarkt noch ausbaufähig.“ <em>Energie &#8211; Pflanten</em>, Nr. 4 (04 2010): 48.</p>
<p>Bundesamt für Umwelt. „BMU.de: &#8220;Mehr Bio im Diesel&#8221;.“ <em>BMU.de.</em> 15. 01 2009. http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/flyer_biodiesel.pdf (Zugriff am 20. 10 2010).</p>
<p>Engelhardt, Marc. <em>Zeit.de: Biokraftstoffe – nein danke.</em> Zeit.de. 17. 10 2009. http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-10/oekobilanz-biokraftstoffe (Zugriff am 15. 10 2010).</p>
<p>Grean Gear. <em>Greengear.de: Biodiesel &#8211; Ersatz für Dieselkraftstoff.</em> &#8211;. &#8212; &#8212;-. http://www.greengear.de/biodiesel-ersatz-fur-dieselkraftstoff/ (Zugriff am 25. 10 2010).</p>
<p>http://de.academic.ru/. <em>Akademisches Lexikon.</em> &#8211;. &#8212; &#8212;-. http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/173163 (Zugriff am 25. 10 2010).</p>
<p>Lüdemann, Dagny. <em>Zeit.de: Gift für Brasiliens Regenwald.</em> 08. 02 2010. http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-02/studie-biosprit-urwald (Zugriff am 30. 10 2010).</p>
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		<title>Zufallsbild Generator per PHP Skript</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft möchte man dass auf der eigenen Webseite Bilder per Zufall geladen werden, ob jetzt im Seitenkopf oder einfach nur als Stilelement. Hierfür habe ich ein kleine PHP Script geschrieben, welches dies ermöglicht. Es kann einfach per &#8220;php include&#8221; eingebaut werden oder direkt aus dem img-Tag geladen werden, hierfür wird anstatt der URL des Bildes &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;">Oft möchte man dass auf der eigenen Webseite Bilder per Zufall geladen werden, ob jetzt im Seitenkopf oder einfach nur als Stilelement. Hierfür habe ich ein kleine PHP Script geschrieben, welches dies ermöglicht. Es kann einfach per &#8220;php include&#8221; eingebaut werden oder direkt aus dem img-Tag geladen werden, hierfür wird anstatt der URL des Bildes einfach die des PHP Scriptes angegeben, und schon wird ein Zufallsbild aus dem Ordner ausgegeben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Hier eine kleine <a title="Demo den PHP Skriptes. Reload für neues zufällig Bild" href="http://www.mountainbike-bergstrasse.de/images/header/header.php" target="_blank">DEMO</a> (Bitte benachrichtig mich, falls diese Demo nicht zu erreichen ist, denn dann wurde das Seitensystem auf der Zielseite geändert und ich muss euch eine neue Demo erstellen.)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Hier das Scri</p>
<p><span id="more-189"></span></p>
<p>pt zum Downloaden: <a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/11/header-random.php_.zip">header-random.php</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Anleitung zum Script:<br />
Das Script muss zusammen mit den anzuzeigenden Bildern in einem Verzeichnis liegen, ansonsten erkennt es die Bilder nicht. Wenn ihr das Script getrennt von den Bildern haben wollt, müsst ihr im PHP Code den Pfad anpassen den es ausließt.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Einbetten per <img class="colorbox-189"  alt="" /> &#8211; Tag (Die Adresse aus der Source sollte auch in CSS funktionieren.):</p>
<p><img class="colorbox-189"  src="Pfadzumordnermitdenbildern/header-random.php?pic=random" alt="" /></p>
<p style="padding-left: 60px;">Einbetten per PHP include (Es wird der Komplette img Tag ausgegeben):</p>
<pre class="brush:php" style="padding-left: 30px;"></pre>
<p style="padding-left: 60px;">Und hier noch das Script (header-random.php):</p>
<p style="padding-left: 60px;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menschsein heißt: Utopien haben</title>
		<link>http://lukas-bisdorf.de/2010/10/06/menschsein-heist-utopien-haben/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[JPRS Weinheim]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Morus]]></category>
		<category><![CDATA[Utopia]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Morus beschreibt in seiner Staatsverfassung eine neue Staatsordnung, in der jeder Mensch keinen Besitz hat, und dennoch leben kann. Er will, dass jeder die Erträge seiner Arbeit der Allgemeinheit zur Verfügung stellt. Es gibt zum Beispiel einen gemeinsamen Kornspeicher, aus welchem sich jeder seinen Teil wegnehmen kann.
Er hofft auch, dass durch die Abschaffung des Geldes, sämtliche Armut verschwindet, da niemand mehr einen Besitz haben darf („Armut ist keine Frage des Einkommens...“). Die Abschaffung des Geldes führt auch dazu, das die reichen Schichten der Bevölkerung verschwinden und ihren Besitz aufgeben, um ihn wiederum der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.
Durch die Abschaffung des Geldes erhofft er sich auch, dass die Leute sorgenfreier leben können, da sich niemand mehr um die Missstände seiner Familie kümmern muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Zusammenfassung der Utopie vom Thomas Morus (&#8220;Utopia&#8221;). Basis dafür war eine Hausaufgabe in Reli.</p>
<p>Hier könnt ihr den Artikel auch als PDF Herunterladen: <a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/10/Menschsein-heißt-Utopien-haben.pdf">Menschsein heißt Utopien haben.pdf</a></p>
<h1>1.   Grundzüge der Staatsverfassung in „Utopia“</h1>
<p>Thomas Morus beschreibt in seiner Staatsverfassung eine neue Staatsordnung, in der jeder Mensch keinen Besitz hat, und dennoch leben kann. Er will, dass jeder die Erträge seiner Arbeit der Allgemeinheit zur Verfügung stellt. Es gibt zum Beispiel einen gemeinsamen Kornspeicher, aus welchem sich jeder seinen Teil wegnehmen kann.<br />
Er hofft auch, dass durch die Abschaffung des Ge<span id="more-118"></span>ldes, sämtliche Armut verschwindet, da niemand mehr einen Besitz haben darf („Armut ist keine Frage des Einkommens&#8230;“). Die Abschaffung des Geldes führt auch dazu, das die reichen Schichten der Bevölkerung verschwinden und ihren Besitz aufgeben, um ihn wiederum der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.<br />
Durch die Abschaffung des Geldes erhofft er sich auch, dass die Leute sorgenfreier leben können, da sich niemand mehr um die Missstände seiner Familie kümmern muss.</p>
<h1>2.   Vergleich mit der historischen und gegenwärtigen Staatsform</h1>
<p>Utopia siehe Nr.1</p>
<p>Die damaligen Länder wurden von starken Kontrasten geprägt, auf der einen Seite die in Armut lebende Bevölkerung und auf der anderen die reichen Könige und Fürsten. Durch die hohen Steuern und Abgaben die vom Volk für die Könige geleistet werden mussten, damit diese ein unbeschwertes und angenehmes Leben leben konnten, haben viele bis an ihr Lebensende gearbeitet und lebten dennoch weit unter der Armutsgrenze. Oft mussten die Bauern um ihr Überleben fürchten wenn sie die Forderungen des Königs nicht erfüllen konnten, sei es durch eine verregnete Ernte oder ein in Brand gesetztes Feld. Die Damalige Verfassung war mehr oder weniger nur eine Gebietsabgrenzung in der die Staatsgrenzen niedergeschrieben wurden. Den Fürsten wurde vom König Land zu Verwaltung zugeteilt. Das Gesetz war das Wort des Königs, die Polizei seine Truppen.</p>
<p>Heutzutage sind einige dieser Vorstellung, wenn auch abstrakt, umgesetzt worden. Es gibt bei uns zum Beispiel ein Sozialsystem welche die Einkommenslosen unterstützt. Bei uns wurde das System an vielen Stellen weiter ausgebaut sei es bei der Kranken und Unfallversorgung, bei der alten und Kinderbetreuung oder einfach nur durch die klare Regelung unsere Lebens durch Gesetze für jede Art von Streitigkeit. Unsere Verfassung ist im Gegensatz zu der Damaligen ein großes Werk in dem die Rechte jedes einzelnen Festgelegt werden.</p>
<h1>3.   Eigentum und Geld in Utopia</h1>
<p>Eigentum und Geld hat in Utopia keinerlei Bedeutung, denn es wurde einfach Abgeschafft. Wer Eigentum hatte bekam es weggenommen und musste es mit der Allgemeinheit teilen. Für Morus ist Geld die Ursache allen Übels, er denkt dass es mit der Abschaffung des Geldes und des Besitz keinen Mangel mehr geben wird und jeder ein unbeschwertes Leben führen kann.</p>
<h1>4.   Definition Utopie</h1>
<p>Eine Utopie beschreibt eine Vorstellung eines besonderen Szenarios welche im Kopf des Autors schlüssig funktioniert. Von außen betrachtet werfen solche Utopien jedoch oft große Fragen auf oder sind völlig daneben. Bei vielen Utopien werden Schwierigkeiten oder mögliche Problematiken bewusst nicht aufgezeigt um den Schein einer makellosen „Wunschwelt“ zu wahren, doch wo Licht ist, ist auch Schatten.<br />
Eine Utopie hat auch zum Ziel auf aktuelle Missstände hinzuweisen, es wird somit mit viel zu viel Licht ein großer, für alle sichtbarer Schatten geworfen. In früheren Zeiten als auf Kritik gegen den König der Tod stand war eine Utopie eine willkommen Darstellungsform der indirekten Kritik. Durch die „gute Verpackung“ der Kritik bestand auch die Gefahr dass es nur Wenige verstanden was eigentlich gemeint war. Dieser kleine Teil war oftmals zu machtlos um einen Umschwung in der Gesellschaft herbeizuführen.</p>
<p>Meiner Meinung nach kann dieses System nicht funktionieren, noch nicht mal in meiner Vorstellung. Denn wen sich jeder seinen Teil wegnehmen kann aber aus Bequemlichkeit nicht genügend wieder einzahlt am Ende einige wieder lehr ausgehen. Und wenn es keine höherstehende Behörde gibt wird auch niemand Jene zurechtweisen, die aus der Reihe tanzen. Daher kam oben auch mein Einwurf, dass Armut keine Frage des Einkommens ist, sondern lediglich der individuellen Bedürfnisse und Bemühungen diese zu befriedigen, das mag zwar auch ein wenig Utopisch sein, aber wie ein altes Sprichwort sagt: „Von nix kommt nix“. Allerdings meint Morus dass die Armut durch fremde Machteinflüsse verursacht wird, wie in etwas den Königen und Fürsten die ihren Bürgern durch horrende Steuern das Leben schwer machten. Ideen aus dem Werk von Morus finden sich später auch in der Arbeit von Marks und Engels wieder welche ja bekanntermaßen auch in einem großen Misserfolg endete.</p>
<blockquote><p>Quelle: &#8220;Thomas Morus: Lob der Utopischen Staatsverfassung&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MwSt Rechner</title>
		<link>http://lukas-bisdorf.de/2010/09/27/mwst-rechner/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, heute hab ich mich mal wieder ein bisschen mit Java beschäftigt. Wohl deswegen weil wir gerade in der Schule anfangen GUI&#8217;s zu erstellen und zu verwenden. Das Programm ist ein Merhwertsteuer-Rechner, also ein eigentlich ziemlich einfaches Programm. Ihr könnt hier die kompilierte Version des Programmes Testen (Mac + Universal). Mehrwerstuerrechner Stable 1.3 Java Programm &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, heute hab ich mich mal wieder ein bisschen mit Java beschäftigt. Wohl deswegen weil wir gerade in der Schule anfangen GUI&#8217;s zu erstellen und zu verwenden.</p>
<p>Das Programm ist ein Merhwertsteuer-Rechner, also ein eigentlich ziemlich einfaches Programm. Ihr könnt hier die kompilierte Version des Programmes Testen (Mac + Universal).<br />
<a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/09/01prjMwSt1.jar">Mehrwerstuerrechner Stable 1.3 Java Programm als Jar<br />
</a><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/09/MwSt-Rechner.zip">Mehrwertsteuerrechner Mac APP</a> (Update bald verfügbar)<br />
Update auf Stable ist bald verfügbar&#8230;</p>
<p>Hier ist auch noch der Quelltext (Wenn jem<span id="more-100"></span>and verbesserungsvorschläge weiß, einfach als Kommentar posten):</p>
<p>Haupt.java:</p>
<pre class="brush:java">package pktMwSt;

public class Haupt {

	/**
	 * @param args
	 */
	public static void main(String[] args) {
		//Objekt Fenster generieren und Eigenschaften setzen
			MwStFenster objFenster = new MwStFenster();
			objFenster.setLocation(250,200);
			objFenster.setVisible(true);

	}

}</pre>
<p>MwStFenster.java:</p>
<pre class="brush:java">package pktMwSt;

import java.awt.BorderLayout;
import java.text.*;

import javax.swing.AbstractAction;
import javax.swing.JComponent;
import javax.swing.JOptionPane;
import javax.swing.JPanel;
import javax.swing.JFrame;
import javax.swing.KeyStroke;

import java.awt.Color;
import java.awt.Dimension;
import javax.swing.JLabel;
import java.awt.Rectangle;
import java.awt.event.ActionEvent;
import java.awt.event.KeyEvent;
import javax.swing.SwingConstants;
import javax.swing.JTextField;
import java.awt.Point;
import javax.swing.JButton;
import java.awt.Font;

public class MwStFenster extends JFrame {

	private static final long serialVersionUID = 1L;
	private JPanel jContentPane = null;
	private JLabel Titel = null;
	private JTextField txtNetto = null;
	private JTextField txtMwStBetrag = null;
	private JTextField txtBrutto = null;
	private JTextField txtMwStSatz = null;
	private JLabel jLabel = null;
	private JLabel jLabel1 = null;
	private JLabel jLabel2 = null;
	private JLabel jLabel3 = null;
	private JButton btnBerechnen = null;
	private JButton btnEnde = null;
	private JButton btnLoeschen = null;
	private JLabel JLabel4 = null;
	private JLabel JLabel41 = null;
	private JLabel JLabel42 = null;
	private JLabel JLabel421 = null;
	/**
	 * This is the default constructor
	 */
	public MwStFenster() {
		super();
		initialize();
	}

	/**
	 * This method initializes this
	 *
	 * @return void
	 */
	private void initialize() {
		this.setSize(505, 257);
		this.setDefaultCloseOperation(JFrame.EXIT_ON_CLOSE);  // Generated
		this.setResizable(false);
		this.setBackground(new Color(238, 239, 238));
		this.setForeground(Color.black);
		this.setContentPane(getJContentPane());
		this.setTitle("JPRS Weinheim");
	}

	/**
	 * This method initializes jContentPane
	 *
	 * @return javax.swing.JPanel
	 */
	private JPanel getJContentPane() {
		if (jContentPane == null) {
			JLabel421 = new JLabel();
			JLabel421.setBounds(new Rectangle(425, 62, 13, 20));
			JLabel421.setText("%");
			JLabel421.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			JLabel42 = new JLabel();
			JLabel42.setText("€");
			JLabel42.setSize(new Dimension(12, 21));
			JLabel42.setLocation(new Point(230, 59));
			JLabel42.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			JLabel41 = new JLabel();
			JLabel41.setText("€");
			JLabel41.setSize(new Dimension(13, 21));
			JLabel41.setLocation(new Point(230, 121));
			JLabel41.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			JLabel4 = new JLabel();
			JLabel4.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			JLabel4.setSize(new Dimension(12, 21));
			JLabel4.setLocation(new Point(230, 89));
			JLabel4.setText("€");
			jLabel3 = new JLabel();
			jLabel3.setText("Mwst - Satz:");
			jLabel3.setLocation(new Point(263, 59));
			jLabel3.setSize(new Dimension(88, 25));
			jLabel2 = new JLabel();
			jLabel2.setBounds(new Rectangle(23, 118, 89, 26));
			jLabel2.setText("Bruttobetrag:");
			jLabel1 = new JLabel();
			jLabel1.setBounds(new Rectangle(22, 88, 100, 23));
			jLabel1.setText("Mwst - Betrag:");
			jLabel = new JLabel();
			jLabel.setText("Nettobetrag:");
			jLabel.setSize(new Dimension(95, 23));
			jLabel.setLocation(new Point(22, 59));
			Titel = new JLabel();
			Titel.setBounds(new Rectangle(5, 4, 491, 28));
			Titel.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			Titel.setHorizontalAlignment(SwingConstants.CENTER);
			Titel.setText("Mehrwertsteuerberechnung");
			jContentPane = new JPanel();
			jContentPane.setLayout(null);
			jContentPane.add(Titel, null);
			jContentPane.add(getTxtNetto(), null);
			jContentPane.add(getTxtMwStBetrag(), null);
			jContentPane.add(getTxtBrutto(), null);
			jContentPane.add(getTxtMwStSatz(), null);
			jContentPane.add(jLabel, null);
			jContentPane.add(jLabel1, null);
			jContentPane.add(jLabel2, null);
			jContentPane.add(jLabel3, null);
			jContentPane.add(getBtnBerechnen(), null);
			jContentPane.add(getBtnEnde(), null);
			jContentPane.add(getBtnLoeschen(), null);
			jContentPane.add(JLabel4, null);
			jContentPane.add(JLabel41, null);
			jContentPane.add(JLabel42, null);
			jContentPane.add(JLabel421, null);
		}
		return jContentPane;
	}

	/**
	 * This method initializes txtNetto
	 *
	 * @return javax.swing.JTextField
	 */
	private JTextField getTxtNetto() {
		if (txtNetto == null) {
			txtNetto = new JTextField();
			txtNetto.setLocation(new Point(118, 59));
			txtNetto.setHorizontalAlignment(JTextField.RIGHT);
			txtNetto.setFont(new Font("Dialog", Font.PLAIN, 11));  // Generated
			txtNetto.setSize(new Dimension(107, 23));
		}
		return txtNetto;
	}

	/**
	 * This method initializes txtMwStBetrag
	 *
	 * @return javax.swing.JTextField
	 */
	private JTextField getTxtMwStBetrag() {
		if (txtMwStBetrag == null) {
			txtMwStBetrag = new JTextField();
			txtMwStBetrag.setSize(new Dimension(107, 23));
			txtMwStBetrag.setEnabled(true);
			txtMwStBetrag.setEditable(false);
			txtMwStBetrag.setHorizontalAlignment(JTextField.RIGHT);
			txtMwStBetrag.setFont(new Font("Dialog", Font.PLAIN, 11));  // Generated
			txtMwStBetrag.setLocation(new Point(118, 89));
		}
		return txtMwStBetrag;
	}

	/**
	 * This method initializes txtBrutto
	 *
	 * @return javax.swing.JTextField
	 */
	private JTextField getTxtBrutto() {
		if (txtBrutto == null) {
			txtBrutto = new JTextField();
			txtBrutto.setLocation(new Point(118, 119));
			txtBrutto.setEnabled(true);
			txtBrutto.setEditable(false);
			txtBrutto.setHorizontalAlignment(JTextField.RIGHT);
			txtBrutto.setFont(new Font("Dialog", Font.PLAIN, 11));  // Generated
			txtBrutto.setSize(new Dimension(107, 23));
		}
		return txtBrutto;
	}

	/**
	 * This method initializes txtMwStSatz
	 *
	 * @return javax.swing.JTextField
	 */
	private JTextField getTxtMwStSatz() {
		if (txtMwStSatz == null) {
			txtMwStSatz = new JTextField();
			txtMwStSatz.setLocation(new Point(345, 61));
			txtMwStSatz.setText("19,00");
			txtMwStSatz.setHorizontalAlignment(JTextField.RIGHT);
			txtMwStSatz.setFont(new Font("Dialog", Font.PLAIN, 11));  // Generated
			txtMwStSatz.setSize(new Dimension(80, 23));
		}
		return txtMwStSatz;
	}

	/**
	 * This method initializes btnBerechnen
	 *
	 * @return javax.swing.JButton
	 */
	private JButton getBtnBerechnen() {
		if (btnBerechnen == null) {
			btnBerechnen = new JButton();
			btnBerechnen.setText("Berechnen");
			btnBerechnen.setLocation(new Point(30, 180));
			btnBerechnen.setSelected(true);  // Generated
			btnBerechnen.setSize(new Dimension(108, 23));
			btnBerechnen.getInputMap(JComponent.WHEN_IN_FOCUSED_WINDOW).put(KeyStroke.getKeyStroke(KeyEvent.VK_ENTER, 0), "ENTER");
			btnBerechnen.getActionMap().put("ENTER", new AbstractAction() {

				public void actionPerformed(ActionEvent e) {
					berechnen();

				}

            });
			btnBerechnen.addActionListener(new java.awt.event.ActionListener() {
				public void actionPerformed(java.awt.event.ActionEvent e) {
					berechnen();
				}
			});
		}
		return btnBerechnen;
	}

	/**
	 * This method initializes btnEnde
	 *
	 * @return javax.swing.JButton
	 */
	private JButton getBtnEnde() {
		if (btnEnde == null) {
			btnEnde = new JButton();
			btnEnde.setText("Beenden");
			btnEnde.setLocation(new Point(365, 180));
			btnEnde.setSize(new Dimension(96, 26));
			btnEnde.addActionListener(new java.awt.event.ActionListener() {
				public void actionPerformed(java.awt.event.ActionEvent e) {
					beenden();
				}
			});
		}
		return btnEnde;
	}

	/**
	 * This method initializes btnLoeschen
	 *
	 * @return javax.swing.JButton
	 */
	private JButton getBtnLoeschen() {
		if (btnLoeschen == null) {
			btnLoeschen = new JButton();
			btnLoeschen.setSize(new Dimension(100, 26));
			btnLoeschen.setText("Löschen");
			btnLoeschen.setActionCommand("Löschen");  // Generated
			btnLoeschen.setLocation(new Point(200, 180));
			btnLoeschen.addActionListener(new java.awt.event.ActionListener() {
				public void actionPerformed(java.awt.event.ActionEvent e) {
					loeschen();
				}
			});
		}
		return btnLoeschen;
	}
	//***Eigene Methoden***
	private String formatZahl (double prmZahl){
		DecimalFormat objDecForm = new DecimalFormat("#,##0.00");
		return objDecForm.format(prmZahl);
	}
	private String ersetzeTPunkt(String prmZahl){
		prmZahl=prmZahl.replace(".", "");
		prmZahl=prmZahl.replace(",", ".");
		return prmZahl;
	}

	public void loeschen(){
		txtNetto.setText("");
		txtMwStBetrag.setText("");
		txtBrutto.setText("");
		txtMwStSatz.setText("19,00");
		txtNetto.requestFocus();
	}
	public void beenden(){
		System.exit(0);
	}
	public void berechnen(){
		double dblNetto;
		double dblMwStSatz;
		String strNetto;
		String strMwStSatz;
		double dblBrutto;
		double dblMwStBetrag;
		boolean blnDatenFehler=false;
		String strMwstBetrag;
		String strBrutto;

		strNetto=ersetzeTPunkt(txtNetto.getText());
		strMwStSatz=ersetzeTPunkt(txtMwStSatz.getText());
		try
		{
		if(strNetto.equals("")||strMwStSatz.equals("")){
			JOptionPane.showMessageDialog(this, "Daten Eingeben!");
			blnDatenFehler=true;
			loeschen();
		}
		else{
			dblNetto = Double.parseDouble(strNetto);
			dblMwStSatz = Double.parseDouble(strMwStSatz);

			dblBrutto=dblNetto+(dblNetto*dblMwStSatz/100);
			dblMwStBetrag=dblBrutto-dblNetto;

			strBrutto=formatZahl(dblBrutto);
			strMwstBetrag=formatZahl(dblMwStBetrag);
			//strBrutto=Double.toString(dblBrutto);
			//strMwstBetrag=Double.toString(dblMwStBetrag);

			txtBrutto.setText(strBrutto);
			txtMwStBetrag.setText(strMwstBetrag);
		}

		}
		catch ( NumberFormatException e )
		{

			if(blnDatenFehler==false){
				JOptionPane.showMessageDialog(this, "Für MwSt-Satz sind nur Zahlen gültig");
				loeschen();
			}
			else{
				loeschen();
			}

		}

	}

}  //  @jve:decl-index=0:visual-constraint="62,2"</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volleyball Angriffsschlag &#8211; Sport GFS</title>
		<link>http://lukas-bisdorf.de/2010/09/13/volleyball-angriffsschlag-sport-gfs/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 20:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Block]]></category>
		<category><![CDATA[GFS]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier meine GFS in Sport über den Angriffsschlag im Volleyball. Hier noch der Abstract aus dem Dokument: Das ist meine Sport GFS aus dem Jahre 2009. Im Folgenden wird eine Trai- ningseinheit beschrieben, die mit ca. 24 Schu ̈lern um die 90 min. gedauert hat. Hiermit biete ich anderen Schu ̈lern und Trainern die Mo &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier meine GFS in Sport über den Angriffsschlag im Volleyball.</p>
<p>Hier noch der Abstract aus dem Dokument:</p>
<p>Das ist meine Sport GFS aus dem Jahre 2009. Im Folgenden wird eine Trai- ningseinheit beschrieben, die mit ca. 24 Schu ̈lern um die 90 min. gedauert hat. Hiermit biete ich anderen Schu ̈lern und Trainern die Mo ̈glichkeit sich meine Ar- beit herunterzuladen und selbsterverst ̈andlich kostenfrei zu benutzen. Viel Spaß und Erfolg damit.<br />
Noch ein kleiner Tipp am Rande: benutzt bitte nicht die kleinen Bildchen, bei mir haben diese verspielten Zeichnungen Abzug gegeben.<br />
<a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/09/Angriffsschlag.pdf">Angriffsschlag im Volleyball &#8211; GFS 2009</a></p>
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		</item>
	</channel>
</rss>

