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	<title>Lukas-Bisdorf.de</title>
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	<description>Person. Blog. Projekte. Artikel. und vieles mehr...</description>
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		<title>Das Hundeklassenzimmer</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch hier wieder ein Joomla Projekt, erstellt für Annette Markmann und ihr Hundeklassenzimmer. Das Hundeklassenzimmer ist eine Hundeschule und Hundesalon in Weinheim an der Bergstraße. Annete ist eine professionelle Hundetrainerin, sie vermittelt die Grundlagen für eine richtig gute und funktionierende Beziehung zwischen Hund und Mensch. Das alles ohne Zwangsmittel sondern mit reichlich Geschick und gewieften Tricks. Neben &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier wieder ein Joomla Projekt, erstellt für Annette Markmann und ihr Hundeklassenzimmer.<br />
Das Hundeklassenzimmer ist eine Hundeschule und Hundesalon in Weinheim an der Bergstraße. Annete ist eine professionelle Hundetrainerin, sie vermittelt die Grundlagen für eine richtig gute und funktionierende Beziehung zwischen Hund und Mensch. Das alles ohne Zwangsmittel sondern mit reichlich Geschick und gewieften Tricks.<br />
Neben den Unterrichtseinheiten kümmert sie sich auch um die Pflege &amp;  Frisur der Hunde. Aber seht am besten selbst:</p>
<p><a title="Das Hundeklassenzimmer" href="http://www.das-hundeklassenzimmer.de" target="_blank">http://www.das-hundeklassenzimmer.de<br />
</a></p>
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<p><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/12/Hundeklassenzimmer-oberer-Teil.jpeg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-318 colorbox-317" title="Hundeklassenzimmer-oberer-Teil" src="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/12/Hundeklassenzimmer-oberer-Teil-278x300.jpg" alt="" width="278" height="300" /></a><a title="Das Hundeklassenzimmer" href="http://www.das-hundeklassenzimmer.de" target="_blank"> </a></p>
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		<title>Mountainbike-Bergstrasse.de</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist die Webseite der Mountainbike Abteilung des AC-Weinheims. Mit ihr fing vor 2008 alles an. Auf einem Trainingslager wurde die Idee geboren, dass unsere Abteilung eine eigene Homepage braucht, um besser und Umfangreicher über Uns zu berichten. Die erste Version der Seite entstand aus einem CSS Template von irgendjemandem, also nicht sonderlich professionell. Damals &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Webseite der Mountainbike Abteilung des AC-Weinheims. Mit ihr fing vor 2008 alles an. Auf einem Trainingslager wurde die Idee geboren, dass unsere Abteilung eine eigene Homepage braucht, um besser und Umfangreicher über Uns zu berichten. Die erste Version der Seite entstand aus einem CSS Template von irgendjemandem, also nicht sonderlich professionell. Damals hatte ich auch noch keinerlei Erfahrung mit HTML und CSS.</p>
<p>Da die Seite innerhalb einer Saison so gewachsen ist, entschloss ich mich in den Winterferien alles Umzubauen und von vorne anzufangen. Ich bin damals auf ein sehr einfach CMS System gestoßen (Concrete5). Der Hauptgrund es zu verwenden war nicht etwa die Flexibilität oder der Funktionsumfang, sondern einfach die Tatsache dass es damit sehr einfach war HTML Templates zu integrieren.<br />
Aber er gab nach der Zeit viele Dinge die mich an dem System störten, unter anderem dass es Seitenbasiert ist und man nicht wie in Joomla, oder WordPress einfach Artikel erstellt und diese Automatisch in einer Kategorie erscheinen. Sehr lästig also, wenn man für ca. 25 Rennen im Jahre neue Rennberichte online stellen muss.</p>
<p>Daher habe ich das System wieder in den Winterferien, 2010 Umgestellt auf das neu erschienen Joomla 1.6. Und ich muss sagen ich bin echt sehr zufrieden mit den Leistungen des Systems und das Templating hab ich mitlerweile auch rech flüssig drauf <img src='http://lukas-bisdorf.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley colorbox-313' />  Auf der Webseite läuft neben dem normalen System noch eine Erweiterung die den Teammitgliedern ein Forum zum Diskutieren zur Verfügung stellt.</p>
<p>Arbeitsaufwand gesamt an der Seite waren bis jetzt ca. 340h, wobei da auch viel Zeit für Lernen uns Ausprobieren mit drin steckt. Das ganze ist natürlich &#8220;Ehrenamtlich&#8221; aber ich will mich mal nicht beschweren, denn ich habe dadurch sehr viel gelernt und hatte immer die Möglichkeit neues auszuprobieren.<br />
Bei einem Profi würde eine Seite in diesem Umfang ungefähr sechs bis zwölftausend Euro kosten.</p>
<p><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/12/Mountainbike-Bergstrasse-Home.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-314 colorbox-313" title="Mountainbike Bergstrasse Home" src="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/12/Mountainbike-Bergstrasse-Home-300x160.png" alt="Screenshot von Mountainbike Bergstrasse.de" width="300" height="160" /></a></p>
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		<title>Buchenhofreiter-hp.de</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kleine aber feiner Reitschule aus Heppenheim hat eine Webseite von mir bekommen. Hier seht ihr auch die Seite im Echtzeitbetrieb: http://www.buchenhofreiter-hp.de Ein kleine Screenshot:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine aber feiner Reitschule aus Heppenheim hat eine Webseite von mir bekommen.</p>
<p>Hier seht ihr auch die Seite im Echtzeitbetrieb: <a title="Buchenhofreiter Heppenheim" href="http://www.buchenhofreiter-hp.de" target="_blank">http://www.buchenhofreiter-hp.de</a></p>
<p>Ein kleine Screenshot:</p>
<div id="attachment_41" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/07/buchenhofreiter-hp.jpg"><img class="size-medium wp-image-41 colorbox-310" title="Website Buchenhofreiter-hp.de" src="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/07/buchenhofreiter-hp-300x295.jpg" alt="Website Buchenhofreiter-hp.de" width="300" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Website Buchenhofreiter-hp.de</p></div>
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		<title>Handout Silikon</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Handout]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Word]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal wieder was aus der Region Chemie bzw. Layouting mit Word. Dieses kleine Handout sollten wir im Rahmen eines Miniprojektes erstellen, es geht hier nur um eine kleine Stoffüberischt, bei der die Mechanismen zu Herstellung und Verwendungsmöglichkeiten dargestellt werden. Ihr könnt das Handout als PDF oder als DOC herunterladen. Beim Word Doc könnt ihr &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal wieder was aus der Region Chemie bzw. Layouting mit Word. Dieses kleine Handout sollten wir im Rahmen eines Miniprojektes erstellen, es geht hier nur um eine kleine Stoffüberischt, bei der die Mechanismen zu Herstellung und Verwendungsmöglichkeiten dargestellt werden.</p>
<p>Ihr könnt das Handout als PDF oder als DOC herunterladen. Beim Word Doc könnt ihr euch abschauen wie die Gestalltung aufgebaut ist.</p>
<p><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/03/Handout-Silokon.docx"><br />
Handout Silokon Layoutphase</a><br />
<a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2011/03/Handout-Silokon.pdf">Handout Silokon PDF</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brennstoffe und Umwelt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiesel]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GFS]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Intro Bereits in der jüngsten Menschheitsgeschichte war das Beherrschen von Feuer ein wesentliches Merkmal menschlicher Kulturen. Mit Hilfe von Feuer und entsprechendem Brennmaterial konnten schon Steinzeitmenschen Fleisch zubereiten und bei Bedarf ihre Höhle erwärmen. Seit dieser Zeit ist die Menschheit auf ständiger Suche nach entsprechenden Brennmaterialien. Zunächst wurde hierzu Holz oder Torf verwendet, später kamen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Intro</h1>
<p>Bereits in der jüngsten Menschheitsgeschichte war das Beherrschen von Feuer ein wesentliches Merkmal menschlicher Kulturen. Mit Hilfe von Feuer und entsprechendem Brennmaterial konnten schon Steinzeitmenschen Fleisch zubereiten und bei Bedarf ihre Höhle erwärmen. Seit dieser Zeit ist die Menschheit auf ständiger Suche nach entsprechenden Brennmaterialien. Zunächst wurde hierzu Holz oder Torf verwendet, später kamen Holzkohle und Kohle hinzu. Spätestens sei der industriellen Revolution im frühen 19. Jahrhundert stieg wurden Brennstoffe zum wesentlichen Wirtschaftsfaktor. Regionen wie das Ruhrgebiet mit üppigen Kohle vorkommen erlebten einen nie zuvor gesehenen Aufschwung mit der Ansiedlung von Industrie und Wirtschaft.</p>
<p>Die ständig steigende Nachfrage nach Brennstoffen und nicht zuletzt die Erfindung des Automobiles, erforderte die Erschließung neuer Quellen vorzugsweise Ölquellen. Seit den sechziger Jahren erlebten somit die Regionen die mit dem „schwarzen Gold“ gesegnet waren einen fulminanten Aufschwung.</p>
<p>Zunehmend wird die Verfügbarkeit von Energie politisch ausgenutzt und als Druckmittel oder Kriegsgrund eingesetzt. Mächtige Kartelle wie die Vereinigung Erdölexportierender Länder (OPEC) versuchen möglichst hohe Erträge zu erzielen und politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf andere Staaten zu gewinnen.</p>
<p>Angetrieben von dem explosionsartig ansteigendem Bedarf und der begrenzten Verfügbarkeit von Brennstoffen wird an der Erschließung neuer beziehungsweise alternativer Energiequellen geforscht. Heute steht uns eine breite Palette an Energieträgern zur Verfügung die je nach lokalen politischen und technologischen Gegebenheiten eingesetzt werden.<br />
Man unterscheidet hier die verschiedenen Energieträger wie folgt:</p>
<ul>
<li>Fossile Brennstoffe (Öl, Gas, Kohle, Torf)</li>
<li>Nukleare „Brennstoffe“</li>
<li>Alternative Brennstoffe (Biogas, Bioethanol, Holz, Biodiesel)</li>
<li>Solarkraft</li>
<li>Wasserkraft</li>
<li>Geothermie</li>
</ul>
<p>Nachfolgend möchte ich am Beispiel des Biodiesels die Herstellung, Nutzung und die Umweltbeeinflussung darstellen.</p>
<h1>Biodiesel­­­</h1>
<h2>Herstellung</h2>
<p>Als Biodiesel bezeichnet man die aus Biologischen Fettquellen erzeugten Methylester. Im Allgemeinen lässt sich die Reaktionsgleichung von Biodiesel wie folgt formulieren:</p>
<div id="attachment_210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/12/400px-Transesterification_FAME_svg.png"><img class="size-full wp-image-210 colorbox-206" title="Reaktionsgleichung" src="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/12/400px-Transesterification_FAME_svg.png" alt="Quelle: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/173163" width="400" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/173163</p></div>
<p>Hierbei handelt es sich um eine katalytisch beschleunigte Reaktion einer der in pflanzlichen und tierischen Ölen vorkommenden Glykol-Ester mit Methanol zu Fettsäure Methylester (FAME).<br />
Zur Umesterung wird zunächst der Katalysator im Methanol gelöst und das Methanol dem Öl stöchiometrisch zugegeben, um die Reaktion auf die rechte Seite zu verschieben. Zur Vervollständigung der Reaktion wird die Lösung einige Stunden bei 50-70° C gerührt.<span id="more-206"></span></p>
<p>Nach der Umesterung folgen weitere Produktionsschritte zum Biodiesel durch Abtrennung des gebildeten Glycerins und überschüssigen Methanols. Als Rohstoffe für Biodiesel werden in Mitteleuropa meist Rapsöl oder Sonnenblumenöl verwendet. In Nordamerika stellt Soja den Hauptrohstoff dar wohingegen in Asien ausschließlich mit Palmöl als Rohstoff gearbeitet wird. Alternativ können auch aufbereitete Pflanzenölreste (Pommesfett) verwendet werden.</p>
<h2>Eigenschaften</h2>
<p>Biodiesel ist in der Verwendung vergleichbar mit herkömmlichem, aus Erdöl erzeugtem, Diesel. Er kann in Verbrennungsmotoren oder als Heizöl eingesetzt werden. Der Heizwert liegt bei 9,1 kWh/L und liegt damit leicht unter dem des gewöhnlichen Heizöles. Die Zündtemperatur liegt bei ca. 250°C; der Flammpunkt bei ca. 180°C. Je nach verwendetem Rohstoff schwanken die Eigenschaften (Farbe, Viskosität, usw.) in einem gewissen Bereich. Um dennoch einen verlässlichen Qualitätsstandard sicherzustellen werden die Qualitätsmerkmale in der DIN EN 14214 festgelegt.</p>
<h2>Verwendung</h2>
<p>Aufgrund einiger negativer Eigenschaften hat Biodiesel im heutigen Tankstellennetz keinen Durchbruch erlangt. Insbesondere die Unsicherheit über Garantieübernahme der Autohersteller hält viele Autofahrer trotz bezuschusster Preise davon ab, ihr Fahrzeug mit Biodiesel zu betanken. Um dem Biodiesel dennoch eine Daseinsberichtigung einzuräumen wurde per Gesetz (Gesetzeszitat) veranlasst, dass ein Mindestprozentsatz (ca. 5%) zum „normalen“ Diesel beigemischt werden muss.</p>
<h2>Umwelt</h2>
<p>Die Gewinnung von Energie aus nachwachsenden Rohstoffen ist generell gesehen nachhaltig, da z.B. bei der Produktion von Biodiesel aus Rapssaat keine Abfallprodukte anfallen. Alle Reststoffe können weiterverwendet werden, wie etwa der Rapsschrot, welcher Tierfutter beigemischt wird. Das Glycerin wird hauptsächlich in der Kosmetikindustrier zu Herstellung von Cremes etc. genutzt. Auch das wieder aufs Feld ausgefahrene Rapsstroh fördert die Bildung von neuem Humusboden und erhöht somit die Bodenfruchtbarkeit.<br />
Als weiteren Vorteil von Biodiesel wird die Umweltverträglichkeit betitelt, denn bereits im noch flüssigen Zustand richtet es bei etwaigen Leckagen, im Vergleich zu normalem Diesel kaum Schaden (im Grundwasser) an da es gut biologisch abbaubar ist.</p>
<p>Allerdings ist die Verwendung von Biodiesel sehr umstritten, da es selbst bei Einbeziehung der Nebenprodukte zu einem höheren CO<sub>2</sub> Ausstoß kommt als die Pflanze während der Photosynthese aus der Umwelt abbauen kann. Dem gegenüber stehen verschiedene Studien welche die Verwendung von 00-Sorten (Erucasäure- und Glucosinolat-arme Sorten) betrachten und dem damit gewonnen Biodiesel eine 20-80 Prozent günstigere CO<sub>2 </sub>Bilanz nachweisen. Auch die Herstellung von Biotreibstoffen aus landwirtschaftlichen Abfällen hat eine positive Öko-Bilanz.</p>
<p>Obwohl derzeit ca. 36 Mio. Hektar Land weltweit für die Biotreibstoffproduktion genutzt werden, können damit lediglich 1,8 Prozent der im Transportwesen verbrauchten Brennstoffe erzeugt werden. Um diesen Anteil, wie geplant auf 10 Prozent zu erhöhen müsste die Anbaufläche auf bis zu 500 Mio. Hektar steigen (Dies wäre die 14-fache Fläche Deutschlands.).</p>
<p>Um diesen riesigen Flächenbedarf zu decken werden derzeit hauptsächlich tropische Regenwälder gerodet, um Platz für Palmölplantagen zu schaffen. Neben dem Flächenverlust und Artensterben trägt insbesondere, die durch Brandrodung entstehende Luftverschmutzung zu einer deutlichen negativen Ökobilanz bei. Biodiesel aus malaysischen Palmölplantagen hat somit einen 800 Prozent höheren Treibhausgas Ausstoß als herkömmliches Diesel. Handelt es sich bei der freigelegten Landschaft, wie in Indonesien, um ein Hochmoor so werden sogar bis zu 2000 Prozent mehr CO<sub>2 </sub>freigesetzt. Um dies zu kompensieren müsste man die gerodeten Flächen mindestens 250 Jahre bebauen.</p>
<p>Neben der rein ökologischen Betrachtung muss auch berücksichtig werden, dass der enorme Flächenbedarf in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion steht. Insbesondere in Entwicklungsländern, in denen oftmals ohnehin Nahrungsmittelknappheit vorherrscht führt dies zu einer weiteren Verschlechterung der Situation. Beispielhaft zeigt dies die extreme Verteuerung von Maisbrot in Mexiko und Südamerika.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Die steigende Weltbevölkerung sowie das zunehmende Verlangen nach einem hohen Lebensstandard westlichen Vorbilds führt zu einem rasant ansteigendem Bedarf an Brennstoffen, um diesen steigenden Bedarf zu decken ist die Erforschung und Nutzung neuer Brennstoffquellen unabdingbar. Wie das Beispiel Biodiesel zeigt ist jede Technologie auch mit entsprechenden Nachteilen verbunden, die häufig in der ersten Euphorie übersehen werden. Dies zeigt sich auch deutlich an unseren Super-Energien, Atom und Öl.</p>
<p>Letztendlich ist jeder Brennstoff mit Nachteilen für Mensch und Umwelt behaftet. Nur der verantwortungsvolle Umgang bei der Erzeugung beziehungsweise Förderung und insbesondere dem Verbrauch von Brennstoffen kann die Schäden auf ein Minimum reduzieren.<br />
Zur Potenzierung der jeweiligen Vorteile der unterschiedlichen Brennstoffe ist es wichtig ein möglichst breites Spektrum zu nutzen und dies auf die lokalen Bedürfnisse und Gegebenheiten abzustimmen.</p>
<h1>Literaturverzeichnis</h1>
<p>Magazin: www.unednlich-viel-energie. „Biokraftsoffmarkt noch ausbaufähig.“ <em>Energie &#8211; Pflanten</em>, Nr. 4 (04 2010): 48.</p>
<p>Bundesamt für Umwelt. „BMU.de: &#8220;Mehr Bio im Diesel&#8221;.“ <em>BMU.de.</em> 15. 01 2009. http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/flyer_biodiesel.pdf (Zugriff am 20. 10 2010).</p>
<p>Engelhardt, Marc. <em>Zeit.de: Biokraftstoffe – nein danke.</em> Zeit.de. 17. 10 2009. http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-10/oekobilanz-biokraftstoffe (Zugriff am 15. 10 2010).</p>
<p>Grean Gear. <em>Greengear.de: Biodiesel &#8211; Ersatz für Dieselkraftstoff.</em> &#8211;. &#8212; &#8212;-. http://www.greengear.de/biodiesel-ersatz-fur-dieselkraftstoff/ (Zugriff am 25. 10 2010).</p>
<p>http://de.academic.ru/. <em>Akademisches Lexikon.</em> &#8211;. &#8212; &#8212;-. http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/173163 (Zugriff am 25. 10 2010).</p>
<p>Lüdemann, Dagny. <em>Zeit.de: Gift für Brasiliens Regenwald.</em> 08. 02 2010. http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-02/studie-biosprit-urwald (Zugriff am 30. 10 2010).</p>
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		<title>Zufallsbild Generator per PHP Skript</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft möchte man dass auf der eigenen Webseite Bilder per Zufall geladen werden, ob jetzt im Seitenkopf oder einfach nur als Stilelement. Hierfür habe ich ein kleine PHP Script geschrieben, welches dies ermöglicht. Es kann einfach per &#8220;php include&#8221; eingebaut werden oder direkt aus dem img-Tag geladen werden, hierfür wird anstatt der URL des Bildes &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;">Oft möchte man dass auf der eigenen Webseite Bilder per Zufall geladen werden, ob jetzt im Seitenkopf oder einfach nur als Stilelement. Hierfür habe ich ein kleine PHP Script geschrieben, welches dies ermöglicht. Es kann einfach per &#8220;php include&#8221; eingebaut werden oder direkt aus dem img-Tag geladen werden, hierfür wird anstatt der URL des Bildes einfach die des PHP Scriptes angegeben, und schon wird ein Zufallsbild aus dem Ordner ausgegeben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Hier eine kleine <a title="Demo den PHP Skriptes. Reload für neues zufällig Bild" href="http://www.mountainbike-bergstrasse.de/images/header/header.php" target="_blank">DEMO</a> (Bitte benachrichtig mich, falls diese Demo nicht zu erreichen ist, denn dann wurde das Seitensystem auf der Zielseite geändert und ich muss euch eine neue Demo erstellen.)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Hier das Scri</p>
<p><span id="more-189"></span></p>
<p>pt zum Downloaden: <a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/11/header-random.php_.zip">header-random.php</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Anleitung zum Script:<br />
Das Script muss zusammen mit den anzuzeigenden Bildern in einem Verzeichnis liegen, ansonsten erkennt es die Bilder nicht. Wenn ihr das Script getrennt von den Bildern haben wollt, müsst ihr im PHP Code den Pfad anpassen den es ausließt.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Einbetten per <img class="colorbox-189"  alt="" /> &#8211; Tag (Die Adresse aus der Source sollte auch in CSS funktionieren.):</p>
<p><img class="colorbox-189"  src="Pfadzumordnermitdenbildern/header-random.php?pic=random" alt="" /></p>
<p style="padding-left: 60px;">Einbetten per PHP include (Es wird der Komplette img Tag ausgegeben):</p>
<pre class="brush:php" style="padding-left: 30px;"></pre>
<p style="padding-left: 60px;">Und hier noch das Script (header-random.php):</p>
<p style="padding-left: 60px;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Menschsein heißt: Utopien haben</title>
		<link>http://lukas-bisdorf.de/2010/10/06/menschsein-heist-utopien-haben/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[JPRS Weinheim]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Morus]]></category>
		<category><![CDATA[Utopia]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lukas-bisdorf.de/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Thomas Morus beschreibt in seiner Staatsverfassung eine neue Staatsordnung, in der jeder Mensch keinen Besitz hat, und dennoch leben kann. Er will, dass jeder die Erträge seiner Arbeit der Allgemeinheit zur Verfügung stellt. Es gibt zum Beispiel einen gemeinsamen Kornspeicher, aus welchem sich jeder seinen Teil wegnehmen kann.
Er hofft auch, dass durch die Abschaffung des Geldes, sämtliche Armut verschwindet, da niemand mehr einen Besitz haben darf („Armut ist keine Frage des Einkommens...“). Die Abschaffung des Geldes führt auch dazu, das die reichen Schichten der Bevölkerung verschwinden und ihren Besitz aufgeben, um ihn wiederum der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.
Durch die Abschaffung des Geldes erhofft er sich auch, dass die Leute sorgenfreier leben können, da sich niemand mehr um die Missstände seiner Familie kümmern muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Zusammenfassung der Utopie vom Thomas Morus (&#8220;Utopia&#8221;). Basis dafür war eine Hausaufgabe in Reli.</p>
<p>Hier könnt ihr den Artikel auch als PDF Herunterladen: <a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/10/Menschsein-heißt-Utopien-haben.pdf">Menschsein heißt Utopien haben.pdf</a></p>
<h1>1.   Grundzüge der Staatsverfassung in „Utopia“</h1>
<p>Thomas Morus beschreibt in seiner Staatsverfassung eine neue Staatsordnung, in der jeder Mensch keinen Besitz hat, und dennoch leben kann. Er will, dass jeder die Erträge seiner Arbeit der Allgemeinheit zur Verfügung stellt. Es gibt zum Beispiel einen gemeinsamen Kornspeicher, aus welchem sich jeder seinen Teil wegnehmen kann.<br />
Er hofft auch, dass durch die Abschaffung des Ge<span id="more-118"></span>ldes, sämtliche Armut verschwindet, da niemand mehr einen Besitz haben darf („Armut ist keine Frage des Einkommens&#8230;“). Die Abschaffung des Geldes führt auch dazu, das die reichen Schichten der Bevölkerung verschwinden und ihren Besitz aufgeben, um ihn wiederum der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.<br />
Durch die Abschaffung des Geldes erhofft er sich auch, dass die Leute sorgenfreier leben können, da sich niemand mehr um die Missstände seiner Familie kümmern muss.</p>
<h1>2.   Vergleich mit der historischen und gegenwärtigen Staatsform</h1>
<p>Utopia siehe Nr.1</p>
<p>Die damaligen Länder wurden von starken Kontrasten geprägt, auf der einen Seite die in Armut lebende Bevölkerung und auf der anderen die reichen Könige und Fürsten. Durch die hohen Steuern und Abgaben die vom Volk für die Könige geleistet werden mussten, damit diese ein unbeschwertes und angenehmes Leben leben konnten, haben viele bis an ihr Lebensende gearbeitet und lebten dennoch weit unter der Armutsgrenze. Oft mussten die Bauern um ihr Überleben fürchten wenn sie die Forderungen des Königs nicht erfüllen konnten, sei es durch eine verregnete Ernte oder ein in Brand gesetztes Feld. Die Damalige Verfassung war mehr oder weniger nur eine Gebietsabgrenzung in der die Staatsgrenzen niedergeschrieben wurden. Den Fürsten wurde vom König Land zu Verwaltung zugeteilt. Das Gesetz war das Wort des Königs, die Polizei seine Truppen.</p>
<p>Heutzutage sind einige dieser Vorstellung, wenn auch abstrakt, umgesetzt worden. Es gibt bei uns zum Beispiel ein Sozialsystem welche die Einkommenslosen unterstützt. Bei uns wurde das System an vielen Stellen weiter ausgebaut sei es bei der Kranken und Unfallversorgung, bei der alten und Kinderbetreuung oder einfach nur durch die klare Regelung unsere Lebens durch Gesetze für jede Art von Streitigkeit. Unsere Verfassung ist im Gegensatz zu der Damaligen ein großes Werk in dem die Rechte jedes einzelnen Festgelegt werden.</p>
<h1>3.   Eigentum und Geld in Utopia</h1>
<p>Eigentum und Geld hat in Utopia keinerlei Bedeutung, denn es wurde einfach Abgeschafft. Wer Eigentum hatte bekam es weggenommen und musste es mit der Allgemeinheit teilen. Für Morus ist Geld die Ursache allen Übels, er denkt dass es mit der Abschaffung des Geldes und des Besitz keinen Mangel mehr geben wird und jeder ein unbeschwertes Leben führen kann.</p>
<h1>4.   Definition Utopie</h1>
<p>Eine Utopie beschreibt eine Vorstellung eines besonderen Szenarios welche im Kopf des Autors schlüssig funktioniert. Von außen betrachtet werfen solche Utopien jedoch oft große Fragen auf oder sind völlig daneben. Bei vielen Utopien werden Schwierigkeiten oder mögliche Problematiken bewusst nicht aufgezeigt um den Schein einer makellosen „Wunschwelt“ zu wahren, doch wo Licht ist, ist auch Schatten.<br />
Eine Utopie hat auch zum Ziel auf aktuelle Missstände hinzuweisen, es wird somit mit viel zu viel Licht ein großer, für alle sichtbarer Schatten geworfen. In früheren Zeiten als auf Kritik gegen den König der Tod stand war eine Utopie eine willkommen Darstellungsform der indirekten Kritik. Durch die „gute Verpackung“ der Kritik bestand auch die Gefahr dass es nur Wenige verstanden was eigentlich gemeint war. Dieser kleine Teil war oftmals zu machtlos um einen Umschwung in der Gesellschaft herbeizuführen.</p>
<p>Meiner Meinung nach kann dieses System nicht funktionieren, noch nicht mal in meiner Vorstellung. Denn wen sich jeder seinen Teil wegnehmen kann aber aus Bequemlichkeit nicht genügend wieder einzahlt am Ende einige wieder lehr ausgehen. Und wenn es keine höherstehende Behörde gibt wird auch niemand Jene zurechtweisen, die aus der Reihe tanzen. Daher kam oben auch mein Einwurf, dass Armut keine Frage des Einkommens ist, sondern lediglich der individuellen Bedürfnisse und Bemühungen diese zu befriedigen, das mag zwar auch ein wenig Utopisch sein, aber wie ein altes Sprichwort sagt: „Von nix kommt nix“. Allerdings meint Morus dass die Armut durch fremde Machteinflüsse verursacht wird, wie in etwas den Königen und Fürsten die ihren Bürgern durch horrende Steuern das Leben schwer machten. Ideen aus dem Werk von Morus finden sich später auch in der Arbeit von Marks und Engels wieder welche ja bekanntermaßen auch in einem großen Misserfolg endete.</p>
<blockquote><p>Quelle: &#8220;Thomas Morus: Lob der Utopischen Staatsverfassung&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lukas-bisdorf.de/2010/10/06/menschsein-heist-utopien-haben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MwSt Rechner</title>
		<link>http://lukas-bisdorf.de/2010/09/27/mwst-rechner/</link>
		<comments>http://lukas-bisdorf.de/2010/09/27/mwst-rechner/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lukas-bisdorf.de/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Hallo, heute hab ich mich mal wieder ein bisschen mit Java beschäftigt. Wohl deswegen weil wir gerade in der Schule anfangen GUI&#8217;s zu erstellen und zu verwenden. Das Programm ist ein Merhwertsteuer-Rechner, also ein eigentlich ziemlich einfaches Programm. Ihr könnt hier die kompilierte Version des Programmes Testen (Mac + Universal). Mehrwerstuerrechner Stable 1.3 Java Programm &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, heute hab ich mich mal wieder ein bisschen mit Java beschäftigt. Wohl deswegen weil wir gerade in der Schule anfangen GUI&#8217;s zu erstellen und zu verwenden.</p>
<p>Das Programm ist ein Merhwertsteuer-Rechner, also ein eigentlich ziemlich einfaches Programm. Ihr könnt hier die kompilierte Version des Programmes Testen (Mac + Universal).<br />
<a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/09/01prjMwSt1.jar">Mehrwerstuerrechner Stable 1.3 Java Programm als Jar<br />
</a><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/09/MwSt-Rechner.zip">Mehrwertsteuerrechner Mac APP</a> (Update bald verfügbar)<br />
Update auf Stable ist bald verfügbar&#8230;</p>
<p>Hier ist auch noch der Quelltext (Wenn jem<span id="more-100"></span>and verbesserungsvorschläge weiß, einfach als Kommentar posten):</p>
<p>Haupt.java:</p>
<pre class="brush:java">package pktMwSt;

public class Haupt {

	/**
	 * @param args
	 */
	public static void main(String[] args) {
		//Objekt Fenster generieren und Eigenschaften setzen
			MwStFenster objFenster = new MwStFenster();
			objFenster.setLocation(250,200);
			objFenster.setVisible(true);

	}

}</pre>
<p>MwStFenster.java:</p>
<pre class="brush:java">package pktMwSt;

import java.awt.BorderLayout;
import java.text.*;

import javax.swing.AbstractAction;
import javax.swing.JComponent;
import javax.swing.JOptionPane;
import javax.swing.JPanel;
import javax.swing.JFrame;
import javax.swing.KeyStroke;

import java.awt.Color;
import java.awt.Dimension;
import javax.swing.JLabel;
import java.awt.Rectangle;
import java.awt.event.ActionEvent;
import java.awt.event.KeyEvent;
import javax.swing.SwingConstants;
import javax.swing.JTextField;
import java.awt.Point;
import javax.swing.JButton;
import java.awt.Font;

public class MwStFenster extends JFrame {

	private static final long serialVersionUID = 1L;
	private JPanel jContentPane = null;
	private JLabel Titel = null;
	private JTextField txtNetto = null;
	private JTextField txtMwStBetrag = null;
	private JTextField txtBrutto = null;
	private JTextField txtMwStSatz = null;
	private JLabel jLabel = null;
	private JLabel jLabel1 = null;
	private JLabel jLabel2 = null;
	private JLabel jLabel3 = null;
	private JButton btnBerechnen = null;
	private JButton btnEnde = null;
	private JButton btnLoeschen = null;
	private JLabel JLabel4 = null;
	private JLabel JLabel41 = null;
	private JLabel JLabel42 = null;
	private JLabel JLabel421 = null;
	/**
	 * This is the default constructor
	 */
	public MwStFenster() {
		super();
		initialize();
	}

	/**
	 * This method initializes this
	 *
	 * @return void
	 */
	private void initialize() {
		this.setSize(505, 257);
		this.setDefaultCloseOperation(JFrame.EXIT_ON_CLOSE);  // Generated
		this.setResizable(false);
		this.setBackground(new Color(238, 239, 238));
		this.setForeground(Color.black);
		this.setContentPane(getJContentPane());
		this.setTitle("JPRS Weinheim");
	}

	/**
	 * This method initializes jContentPane
	 *
	 * @return javax.swing.JPanel
	 */
	private JPanel getJContentPane() {
		if (jContentPane == null) {
			JLabel421 = new JLabel();
			JLabel421.setBounds(new Rectangle(425, 62, 13, 20));
			JLabel421.setText("%");
			JLabel421.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			JLabel42 = new JLabel();
			JLabel42.setText("€");
			JLabel42.setSize(new Dimension(12, 21));
			JLabel42.setLocation(new Point(230, 59));
			JLabel42.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			JLabel41 = new JLabel();
			JLabel41.setText("€");
			JLabel41.setSize(new Dimension(13, 21));
			JLabel41.setLocation(new Point(230, 121));
			JLabel41.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			JLabel4 = new JLabel();
			JLabel4.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			JLabel4.setSize(new Dimension(12, 21));
			JLabel4.setLocation(new Point(230, 89));
			JLabel4.setText("€");
			jLabel3 = new JLabel();
			jLabel3.setText("Mwst - Satz:");
			jLabel3.setLocation(new Point(263, 59));
			jLabel3.setSize(new Dimension(88, 25));
			jLabel2 = new JLabel();
			jLabel2.setBounds(new Rectangle(23, 118, 89, 26));
			jLabel2.setText("Bruttobetrag:");
			jLabel1 = new JLabel();
			jLabel1.setBounds(new Rectangle(22, 88, 100, 23));
			jLabel1.setText("Mwst - Betrag:");
			jLabel = new JLabel();
			jLabel.setText("Nettobetrag:");
			jLabel.setSize(new Dimension(95, 23));
			jLabel.setLocation(new Point(22, 59));
			Titel = new JLabel();
			Titel.setBounds(new Rectangle(5, 4, 491, 28));
			Titel.setDisplayedMnemonic(KeyEvent.VK_UNDEFINED);
			Titel.setHorizontalAlignment(SwingConstants.CENTER);
			Titel.setText("Mehrwertsteuerberechnung");
			jContentPane = new JPanel();
			jContentPane.setLayout(null);
			jContentPane.add(Titel, null);
			jContentPane.add(getTxtNetto(), null);
			jContentPane.add(getTxtMwStBetrag(), null);
			jContentPane.add(getTxtBrutto(), null);
			jContentPane.add(getTxtMwStSatz(), null);
			jContentPane.add(jLabel, null);
			jContentPane.add(jLabel1, null);
			jContentPane.add(jLabel2, null);
			jContentPane.add(jLabel3, null);
			jContentPane.add(getBtnBerechnen(), null);
			jContentPane.add(getBtnEnde(), null);
			jContentPane.add(getBtnLoeschen(), null);
			jContentPane.add(JLabel4, null);
			jContentPane.add(JLabel41, null);
			jContentPane.add(JLabel42, null);
			jContentPane.add(JLabel421, null);
		}
		return jContentPane;
	}

	/**
	 * This method initializes txtNetto
	 *
	 * @return javax.swing.JTextField
	 */
	private JTextField getTxtNetto() {
		if (txtNetto == null) {
			txtNetto = new JTextField();
			txtNetto.setLocation(new Point(118, 59));
			txtNetto.setHorizontalAlignment(JTextField.RIGHT);
			txtNetto.setFont(new Font("Dialog", Font.PLAIN, 11));  // Generated
			txtNetto.setSize(new Dimension(107, 23));
		}
		return txtNetto;
	}

	/**
	 * This method initializes txtMwStBetrag
	 *
	 * @return javax.swing.JTextField
	 */
	private JTextField getTxtMwStBetrag() {
		if (txtMwStBetrag == null) {
			txtMwStBetrag = new JTextField();
			txtMwStBetrag.setSize(new Dimension(107, 23));
			txtMwStBetrag.setEnabled(true);
			txtMwStBetrag.setEditable(false);
			txtMwStBetrag.setHorizontalAlignment(JTextField.RIGHT);
			txtMwStBetrag.setFont(new Font("Dialog", Font.PLAIN, 11));  // Generated
			txtMwStBetrag.setLocation(new Point(118, 89));
		}
		return txtMwStBetrag;
	}

	/**
	 * This method initializes txtBrutto
	 *
	 * @return javax.swing.JTextField
	 */
	private JTextField getTxtBrutto() {
		if (txtBrutto == null) {
			txtBrutto = new JTextField();
			txtBrutto.setLocation(new Point(118, 119));
			txtBrutto.setEnabled(true);
			txtBrutto.setEditable(false);
			txtBrutto.setHorizontalAlignment(JTextField.RIGHT);
			txtBrutto.setFont(new Font("Dialog", Font.PLAIN, 11));  // Generated
			txtBrutto.setSize(new Dimension(107, 23));
		}
		return txtBrutto;
	}

	/**
	 * This method initializes txtMwStSatz
	 *
	 * @return javax.swing.JTextField
	 */
	private JTextField getTxtMwStSatz() {
		if (txtMwStSatz == null) {
			txtMwStSatz = new JTextField();
			txtMwStSatz.setLocation(new Point(345, 61));
			txtMwStSatz.setText("19,00");
			txtMwStSatz.setHorizontalAlignment(JTextField.RIGHT);
			txtMwStSatz.setFont(new Font("Dialog", Font.PLAIN, 11));  // Generated
			txtMwStSatz.setSize(new Dimension(80, 23));
		}
		return txtMwStSatz;
	}

	/**
	 * This method initializes btnBerechnen
	 *
	 * @return javax.swing.JButton
	 */
	private JButton getBtnBerechnen() {
		if (btnBerechnen == null) {
			btnBerechnen = new JButton();
			btnBerechnen.setText("Berechnen");
			btnBerechnen.setLocation(new Point(30, 180));
			btnBerechnen.setSelected(true);  // Generated
			btnBerechnen.setSize(new Dimension(108, 23));
			btnBerechnen.getInputMap(JComponent.WHEN_IN_FOCUSED_WINDOW).put(KeyStroke.getKeyStroke(KeyEvent.VK_ENTER, 0), "ENTER");
			btnBerechnen.getActionMap().put("ENTER", new AbstractAction() {

				public void actionPerformed(ActionEvent e) {
					berechnen();

				}

            });
			btnBerechnen.addActionListener(new java.awt.event.ActionListener() {
				public void actionPerformed(java.awt.event.ActionEvent e) {
					berechnen();
				}
			});
		}
		return btnBerechnen;
	}

	/**
	 * This method initializes btnEnde
	 *
	 * @return javax.swing.JButton
	 */
	private JButton getBtnEnde() {
		if (btnEnde == null) {
			btnEnde = new JButton();
			btnEnde.setText("Beenden");
			btnEnde.setLocation(new Point(365, 180));
			btnEnde.setSize(new Dimension(96, 26));
			btnEnde.addActionListener(new java.awt.event.ActionListener() {
				public void actionPerformed(java.awt.event.ActionEvent e) {
					beenden();
				}
			});
		}
		return btnEnde;
	}

	/**
	 * This method initializes btnLoeschen
	 *
	 * @return javax.swing.JButton
	 */
	private JButton getBtnLoeschen() {
		if (btnLoeschen == null) {
			btnLoeschen = new JButton();
			btnLoeschen.setSize(new Dimension(100, 26));
			btnLoeschen.setText("Löschen");
			btnLoeschen.setActionCommand("Löschen");  // Generated
			btnLoeschen.setLocation(new Point(200, 180));
			btnLoeschen.addActionListener(new java.awt.event.ActionListener() {
				public void actionPerformed(java.awt.event.ActionEvent e) {
					loeschen();
				}
			});
		}
		return btnLoeschen;
	}
	//***Eigene Methoden***
	private String formatZahl (double prmZahl){
		DecimalFormat objDecForm = new DecimalFormat("#,##0.00");
		return objDecForm.format(prmZahl);
	}
	private String ersetzeTPunkt(String prmZahl){
		prmZahl=prmZahl.replace(".", "");
		prmZahl=prmZahl.replace(",", ".");
		return prmZahl;
	}

	public void loeschen(){
		txtNetto.setText("");
		txtMwStBetrag.setText("");
		txtBrutto.setText("");
		txtMwStSatz.setText("19,00");
		txtNetto.requestFocus();
	}
	public void beenden(){
		System.exit(0);
	}
	public void berechnen(){
		double dblNetto;
		double dblMwStSatz;
		String strNetto;
		String strMwStSatz;
		double dblBrutto;
		double dblMwStBetrag;
		boolean blnDatenFehler=false;
		String strMwstBetrag;
		String strBrutto;

		strNetto=ersetzeTPunkt(txtNetto.getText());
		strMwStSatz=ersetzeTPunkt(txtMwStSatz.getText());
		try
		{
		if(strNetto.equals("")||strMwStSatz.equals("")){
			JOptionPane.showMessageDialog(this, "Daten Eingeben!");
			blnDatenFehler=true;
			loeschen();
		}
		else{
			dblNetto = Double.parseDouble(strNetto);
			dblMwStSatz = Double.parseDouble(strMwStSatz);

			dblBrutto=dblNetto+(dblNetto*dblMwStSatz/100);
			dblMwStBetrag=dblBrutto-dblNetto;

			strBrutto=formatZahl(dblBrutto);
			strMwstBetrag=formatZahl(dblMwStBetrag);
			//strBrutto=Double.toString(dblBrutto);
			//strMwstBetrag=Double.toString(dblMwStBetrag);

			txtBrutto.setText(strBrutto);
			txtMwStBetrag.setText(strMwstBetrag);
		}

		}
		catch ( NumberFormatException e )
		{

			if(blnDatenFehler==false){
				JOptionPane.showMessageDialog(this, "Für MwSt-Satz sind nur Zahlen gültig");
				loeschen();
			}
			else{
				loeschen();
			}

		}

	}

}  //  @jve:decl-index=0:visual-constraint="62,2"</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volleyball Angriffsschlag &#8211; Sport GFS</title>
		<link>http://lukas-bisdorf.de/2010/09/13/volleyball-angriffsschlag-sport-gfs/</link>
		<comments>http://lukas-bisdorf.de/2010/09/13/volleyball-angriffsschlag-sport-gfs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 20:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Block]]></category>
		<category><![CDATA[GFS]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier meine GFS in Sport über den Angriffsschlag im Volleyball. Hier noch der Abstract aus dem Dokument: Das ist meine Sport GFS aus dem Jahre 2009. Im Folgenden wird eine Trai- ningseinheit beschrieben, die mit ca. 24 Schu ̈lern um die 90 min. gedauert hat. Hiermit biete ich anderen Schu ̈lern und Trainern die Mo &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier meine GFS in Sport über den Angriffsschlag im Volleyball.</p>
<p>Hier noch der Abstract aus dem Dokument:</p>
<p>Das ist meine Sport GFS aus dem Jahre 2009. Im Folgenden wird eine Trai- ningseinheit beschrieben, die mit ca. 24 Schu ̈lern um die 90 min. gedauert hat. Hiermit biete ich anderen Schu ̈lern und Trainern die Mo ̈glichkeit sich meine Ar- beit herunterzuladen und selbsterverst ̈andlich kostenfrei zu benutzen. Viel Spaß und Erfolg damit.<br />
Noch ein kleiner Tipp am Rande: benutzt bitte nicht die kleinen Bildchen, bei mir haben diese verspielten Zeichnungen Abzug gegeben.<br />
<a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/09/Angriffsschlag.pdf">Angriffsschlag im Volleyball &#8211; GFS 2009</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der drei Schluchten Staudamm</title>
		<link>http://lukas-bisdorf.de/2010/09/13/der-drei-schluchten-staudamm/</link>
		<comments>http://lukas-bisdorf.de/2010/09/13/der-drei-schluchten-staudamm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Drei Schluchten Damm]]></category>
		<category><![CDATA[GFS]]></category>
		<category><![CDATA[LaTex]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Word]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo heute habe ich mal Latex getestet, ein Programm welches Artikel, Seminararbeiten, Briefe uvm. richtig setzt. Es wird ähnlich wie html mit einer Kombination aus Befehlen und Parametern gesteuert. Der Vorteil zu Word liegt auf der Hand: Lästiges Formatieren und das ständige hin und her mit dem Office Programm entfällt, da LaTex die Formatierung einheitlich &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo heute habe ich mal Latex getestet, ein Programm welches Artikel, Seminararbeiten, Briefe uvm. richtig setzt. Es wird ähnlich wie html mit einer Kombination aus Befehlen und Parametern gesteuert. Der Vorteil zu Word liegt auf der Hand: Lästiges Formatieren und das ständige hin und her mit dem Office Programm entfällt, da LaTex die Formatierung einheitlich übernimmt.</p>
<p>Ich habe euch hier mal meine Geschichtsarbeit eingestellt, sie handelt über den drei Schluchten Staudamm in China. Ich denke mal, dass es eine gute Basis für eine GFS bietet.</p>
<p>Es stehen neben dem LaTex-Code auch die PDF Dateien der Compilierten LaTex version und der von mir händisch erstellten Word Datei zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/09/Abgabeordner3.pdf">Der drei Schluchten Staudamm</a> LaTex PDF<a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/09/Bau.jpg"><br />
</a></p>
<p><a href="http://lukas-bisdorf.de/wp-content/uploads/2010/09/Abgabeordner2.1.pdf">Der drei Schluchten Staudamm</a> WORD PDF</p>
<p>Quelltext LaTex:<span id="more-91"></span></p>
<pre class="brush:plain">\documentclass[halfparskip,fleqn,a4paper]{scrartcl}
\usepackage[applemac]{inputenc}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{ngerman}
\usepackage[automark]{scrpage2}
\pagestyle{scrheadings}
\usepackage{eurosym}
\usepackage{url}

\renewcommand*\familydefault{\sfdefault}

\title{Der drei Schluchte Staudamm \\ Katastrophe oder Hoffnung}
\author{Lukas Bisdorf, Sebastian W.}
\date{\today{}, Laudenbach}

\ifoot[]{Lukas Bisdorf, Sebastian W.}
\cfoot[]{}
\ofoot[]{\thepage}

\begin{document}
\maketitle
\pagebreak
\tableofcontents
\pagebreak
\title{Der drei Schluchten Staudamm}
\section{Allgemeine Informationen}
Der drei Schluchten Staudamm benannt nach den drei Schluchten Qutang, Wuxia und Xiling wurde am 20. Mai 2006 in Betrieb genommen. Der Damm wurde zwischen den zwei Städten Yichang und Chongquing errichtet und staut den Jangtskiang Fluss in China. Er Staudamm ist die größte Talsperre auf Erden. Das Projekt ist jedoch sehr umstritten, da es doch eine gewaltiger Eingriff in die Natur ist.
Dieses Megabauwerk dient primär der Stromerzeugung und Flutkontrolle. Mithilfe dieses Wasserkraftwerks werden jährlich 84 Terawatt gewonnen. Dies entspricht etwa 14 \% des Jahresbedarfs der BRD (2004).
Der durch die Staumauer entstehende See ist etwa doppelt so groß wie der Bodensee (1085 km2 ). Er wird auf eine höhe von bis zu 180,4 m ü.NN aufgestaut. Es wäre vergleichbar mit der Aufstauung der Rhein Ebene von Bingen bis nach Basel, sogar die Bevölkerungszahlen sind ähnlich.

\section{Der Bau}
Der Bau des Staudammes wurde am 14. Dezember 1994 begonnen. Als erstes erbaute man einen 3.7 Kilometer langen Kanal der den Jangtsekiang umleitete .Danach wurde mit dem Bau der Staumauer begonnen. Es waren ca. 18.000 Arbeitskräfte mit dem Bau des Dammes beschäftigt, diese verbauten jeden Tag 350 LKW Ladungen mit je 20 Tonnen Zement. Bereit am 1. Juni 2003 wurden die Wehrfelder geschlossen und mit der Teilüberflutung begonnen. Die Erste Turbine wurde am 24. Juni 2003 in Betrieb genommen, wenn sie voll ausgelastet ist leistet sie 700 Megawatt. Bis zum Abschluss der Arbeiten am 19. Mai 2007 wurden 26 Turbinen in Betrieb genommen. Das Projekt konnte 9 Monate vor dem Geplanten Ende abgeschlossen werden.
\section{Kostenfaktoren (Kosten - Nutzen)}
\subsection{Kosten für den Bau}

Die Kosten für den Bau der größten Talsperre der Erde, dem drei Schluchten Staudamm, wurden bei Baubeginn auf ca. 26Mrd, US\$ geschätzt. Eine Fehleinschätzung wie sich bis 2002 herausstellte. Die tatsächlichen Kosten beliefen sich bereits 2002 auf geschätzte 50Mrd US\$. Aufgrund der nicht vorhersehbaren Langzeitfolgen und des zu niedrig angesetzten Kostenvoranschlages erhöhen sich die Kosten bis 2013 um ca.50Mrd US\$ was auf eine enorme Endsumme von Schätzungsweise 75Mrd US\$ vermuten lässt.

\subsection{Finanzierung der Baus}

Die Finanzierung des Projektes besteht zum größten Teil aus Krediten der staatlichen chinesischen Entwicklungsbank ( nämlich zu etwa 65 \%). Zum anderen Teil aber aus einer Sondersteuer, die dem Chinesischen Volk auferlegt wurde. Des weiteren bilden Ausländische Investoren eine nicht zu Missachtende Rolle: Zu den zwei wichtigsten gehören hierbei die Investmentbank Morgan Stanley* sowie die kanadische Regierung.
*(gab den Status der Investmentbank in Folge der Weltwirtschaftskrise ab 2007 im September 2008 ab) 

 \subsection{Energiebilanz}

Für die folgende Bilanz werden ausschließlich Werte verwendet, die als „Optimal“ bezeichnet werden können. Diese Werte sind in der Realität allerdings kaum zu verwirklichen.
So müsste der angestrebte Wirkungsgrad die 50 \% Marke erreichen, der Jangtsekiang dauerhaft einen Wasserpegel von 175 m ü. NN halten und technische Defekte müssten nahezu ausgeschlossen werden können.
Wären diese Werte in die Realität umsetzbar, so könnte mit dem
„Drei Schluchten Staudamm“ theoretisch bis zu 84 Terawattstunden Strom jährlich erzeugt werden (=84 Milliarden kWh). Dies entspricht ca. 14 Atomreaktoren.
Zum Vergleich der Jährlich Stromverbrauch Deutschlands mit 616,6 Mrd. kWh (Stand 2007). Der „Drei Schluchten Staudamm“ könnte somit ca. 13.5 \% des jährlichen Bedarfs an Strom in Deutschland decken.
Zu kritisieren ist an der Talsperre vor allem eines: Die Strommengen, welche von den riesigen Turbinen erzeugt werden, finden in der Region gar keine/ bzw. fast keine Abnehmer. Viele der umliegenden Regionen sind nicht ans Stromnetz angeschlossen. Die wenigen die es doch sind, fallen beim Stromverbrauch nur spärlich ins Gewicht. Die größeren Stromabnehmer wie zum Beispiel Shanghai, eine der großen Wachstumsregionen an der chinesischen Küste, liegen fast 1000 Kilometer entfernt. Beim Transport über eben jene Distanzen, geht Energie verloren, welche der Produktion eines großen Kohlekraftwerkes entspricht.
\begin{center}
\includegraphics[width=0.8\textwidth]{Karte}
\end{center}

Der „Drei Schluchten Staudamm“ hat vor allem 2 Aufgaben:
\begin{itemize}
	\item Zum einen den Hochwasserschutz
	\item Zum anderen die Produktion von Strom
\end{itemize}

Beide Aufgaben mit gleicher Effizienz  erfüllen zu können erweist sich jedoch als äußerst schwierig. So zum Beispiel wird für eine Optimale Energieausbeute ein ständig hoher Betriebswasserstand benötigt. Dies allerdings steht im Konflikt zum zweiten großen Ziel des Stausees: dem Hochwasserschutz. Denn um einen Bestmöglichen Hochwasserschutz zu gewährleisten, sollte das Staubecken so leer wie möglich gehalten werden. Wie beide Aufgaben gleichzeitig erfüllt werden sollen ist selbst der Regierung Chinas ein Rätsel.

\subsection{Energiegewinnung in der frühen Vergangenheit}

Ein wesentliches Problem bei der Energieversorgung Chinas stellt der geringe technische Fortschritt, sowie der hohe Energiebedarf der zukünftigen Weltmacht dar. Um dieser Problematik entgegen wirken zu können wurden in der Vergangenheit Kohlekraftwerke errichtet, welche den heutigen Energiebedarf Chinas zu 75  Prozent decken können. Lange zeit war dies legitim, allerdings wird der Druck im In- und Ausland aufgrund der drohenden Klimaveränderung immer größer.
Das erhebliche Wirtschaftswachstum Chinas ist, neben dem steten Bevölkerungswachstum, der Hauptverursacher für den proportional steigenden
Energieverbrauch.
Um dieser Problematik entgegen wirken zu können, ist der Drei Schluchten Staudamm in erster Hinsicht eine gute Lösung. Zumindest in diesem Standpunkt siegt die Talsperre klar, denn mit der enormen Energieausbeute des Jangtsekiang wird zumindest ein Problem verringert, auch wenn andere hierfür vervielfacht werden.

\subsection{Moralische Vereinbarkeit}

Die Frage, ob der Bau eines solchen Megastaudamms moralisch vertretbar ist lässt sich am besten durch eine Abwägung der Pro und der Kontra Seite beantworten.\\
\begin{tabular}{|l|l|}
\hline
\textsc{Pro} &amp; \textsc{Contra} \\
\hline
\hline
Verringert CO2 Ausstoß &amp; Kosten\\
Schafft Arbeitsplätze &amp; Ökologische Auswirkungen \\
Hohes Ansehen im Ausland &amp; Zwangsumsiedlungen \\
Flutkontrolle &amp; Gefahr durch Erdbeben/ Anschläge \\
Tourismus	&amp; \\
Schiffbarkeit &amp;	\\
Wirtschaftlicher Aufschwung für benachbarte Regionen &amp; \\
\hline
\end{tabular}

In der Volksrepublik China war die folgende Gleichung weit verbreitet, an welcher sich qualitativ gute Herrscher gemessen haben: 

Guter Dammbauer = Guter Herrscher

Dieses Gleichnis besagt, dass wenn ein Herrscher im Stande ist Felder mit Wasser zu versorgen und Menschen vor dem Ertrinken zu retten, dieser wahrlich von den Göttern auserwählt worden sein muss.
Und die Region um die drei Schluchten ist der wohl geeignetste Ort um diesen gottgleichen Status zu erlangen.
Immer wieder haben Überflutungen tausende von Menschen das Leben gekostet. Dies soll sich nun nach dem Bau des Prestigedammes schlagartig ändern
(Siehe: Flutkontrolle).
China ist ein autoritärer Staat. Er wird praktisch nur von einer Partei regiert (Einparteiensystem). Zurzeit ist dies die  Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Häufig gab es Kritik was den Damm betrifft. Nur warum bemerkte dies niemand, bzw. warum war man so verhalten, was die Kritik des Megaprojektes betraf?
Ganz einfach: Es gab keine Kritik.
Am besten lässt sich dies am Fall der Journalistin Dai Quing erläutern. Diese schrieb in den 80Jahren ein Buch über den Drei Schluchten Staudamm. Den Inhalt bezog sie zumeist aus Gesprächen mit Fachleuten, welche den Sinn des Riesenprojektes in Frage stellten. Die beiden großen Hauptthemen waren: Was passiert, wenn der Damm nach einem Erdbeben oder Attentat bricht? Und wohin sollen all die Menschen umgesiedelt werden? Was für Konsequenzen entstehen für die Umwelt?
Es dauerte nicht lange und Dai wurde nach der Veröffentlichung ihres Buches mit dem Titel „Yangtze! Yangtze!“ ohne Haftbefehl oder Gerichtsurteil ins Gefängnis gesperrt. Erst nach einer 10Monatiger Haftstrafe kam sie wieder frei.
Dieses Beispiel zeigt, wie die Regierung Chinas mit Querdenkern verfuhr bzw. verfährt.
Trotz all ihrer Bemühungen konnten sie die Meinungen des „gemeinen Volkes“ nur bis zu einem gewissen Grad sabotieren. Anschaulich wurde dies im Jahre 1992, als mit Hilfe eines Volkskongresses endgültig über den „Drei Schluchten Staudamm“ entschieden wurde. Ein Drittel der Abgeordneten votierte gegen den Staudamm. Dies ist der bisher größte Wiederspruch in der Geschichte Chinas. 

Wer daran Zweifel hegte, wurde weggesperrt. Wie die Journalistin Dai Quing. Sie führte in den 80er Jahren Gespräche mit Fachleuten, die den Sinn des Riesenprojekts infrage stellten: Was passiert, wenn der Damm nach einem Erdbeben oder Attentat bricht? Und wohin sollen all die Menschen umgesiedelt werden? Das Buch mit dem Titel Yangtze! Yangtze! War kaum erschienen, da saß Dai im Gefängnis. Abgeführt unter einem Vorwand, zehn Monate festgehalten ohne Haftbefehl oder Gerichtsurteil. Doch ihre Meinung hatten die Eliten nicht eindämmen können. Das zeigte sich 1992, als der Volkskongress endgültig über den Drei-Schluchten-Staudamm entschied. Ein Drittel der Abgeordneten votierte gegen den Staudamm. So viel Widerspruch hatte es in der Geschichte der Volksrepublik noch nie gegeben. Die Zahl der Zweifler ist bis heute nicht kleiner geworden.

\section{Ziele und Kritik}
\subsection{Zwangsumsiedlung}

Einer der größten Kritikpunkte ist die Umsiedlung und Überflutung historischer Städte. Denn im ganzen überfluteten Gebiet müssen ca. zwei Millionen Menschen umgesiedelt werden. Das Problem ist, dass die meisten davon Bauern sind, die ihr Überleben damit sichern, dass sie im Schwemmland des Jangtsekiang Reis anbauen und damit ihren Unterhalt verdienen. Jedoch wirft das höherer gelegene Bergland nur etwa ein Fünftel der Erträge aus dem Schwemmland ab. Die Regierung hat versprochen, allen Bauern eine gleichwertige Behausung in höher gelegenen Regionen zu  bauen und ihnen eine Entschädigung von umgerechnet 3000 \euro{} zukommen zu lassen. Viele Kritiker sind jedoch der Meinung, dass das Entschädigungsgeld im Korruptionssumpf versickern wird. Doch wer in der Volksrepublik China Kritik übt, begibt sich in Lebensgefahr: Der Aktivist Fu Xiancai wurde nach einem kritischen Interview für das ZDF brutal zusammengeschlagen und ist nun ab dem Hals abwärts gelähmt. Die Regierung verweigert ihm jegliche Hilfen um die Operation zu bezahlen. Später ist die Deutsche Botschaft für die Kosten aufgekommen.
Flutkontrolle
Der drei Schluchten Staudamm wurde hauptsächlich zur Flutkontrolle erbaut, um Überschwemmungen in den darunter gelegenen Regionen zu verhindern. Denn im letzten Jahrhundert sind über 3 Milionen Menschen den Überschwemmungen zum Opfer gefallen. Innerhalb der letzten 15 Jahre gab es sechs Flutkatastrophen, die jedes Mal tausende Opfer forderten. Den meisten Kritikern genügt es jedoch nicht, einen Riesendamm zu bauen, sie plädieren dafür, auf die vom Mensch gemachten Ursachen zu bekämpfen. Wie zum Beispiel die Abholzung der Wälder zu stoppen. Denn die Wälder entlang des Jangtsekiang haben große Mengen des Niederschlages aufgenommen, der nun in den Fluss fließt. Allerdings gab es auch schon Flutkatastrophen als die Wälder noch standen. Als weiter Ursache betiteln die Kritiker die Trockenlegung vieler Seen, die Pufferreservoir für zu viel Niederschlag fungierten. Denn von den Damals 1066 Seen (1949) in der Region Hubei sind nun nur noch 325 übrig. Man hat die Seen trockengelegt um Ackerland zu gewinnen.
Ökologische Folgen und Risiken

Als Problem erweist sich hier, dass die Langzeitfolgen, welche ein solches Megaprojekt mit sich bringt nicht beziehungsweise nur schwer vorhersehbar sind. Und dort, wo sie vorhersehbar waren wurden die Erkenntnisse der Studien weitgehend nicht veröffentlicht. Als Prävention um derartige, nicht tragbare ökologische Risiken vorbeugen zu können verkündete die USA bereits, keine solcher Riesenbauten mehr zu realisieren . Schon jetzt müssen Milliarden an Steuergeldern investiert werden, um die Auswirkungen der bestehenden Aufstauungen zu reparieren. 

Ein fast unüberwindliches Hindernis bei der Aufstauung von Seen bildet die Versandung. Der Jangtsekiang führt jährlich Millionen Tonnen Treibsand und Sediment mit sich. Sobald man nun die Talsperre abriegelt, um das Wasser aufzustauen wird eine Selbstreinigung des Jangtsekiang verhindert und der Treibsand und die Sedimente setzen sich am grund des Sees ab. Aufgrund dieser Tatsache werde die Staukapazität schon bald beträchtlich zurückgehen, so Kritiker. Dies zeigte sich schon bei der Gezhouba –Talsperre. Diese verlor bereits nach sieben Jahren gut ein Drittel ihrer Staukapazität.
Neuartig ist jedoch die Vermeintliche Lösung, mit der die Projektleiter des „Drei Schluchten Staudammes“ das Problem in den Griff bekommen wollen. Hierfür wurden zwei zusätzliche Stauseen zum Aufhalten der Sedimentablagerungen errichtet.   

Die zurückgehaltenen Sedimente stehen nun allerdings flussabwärts nicht mehr zur Verfügung. Bisher wurden sie bei den regelmäßigen Überschwemmungen auf den Feldern abgelagert und sorgten so für einen gleichbleibenden Nährstoffgehalt des Bodens. Ebenso wurde die normale Abtragung des Flussgrunds durch frisches Sediment aus dem Oberlauf ausgeglichen. Bleibt dieses aus, besteht die Gefahr , dass der Fluss sich eintieft und somit der Grundwasserspiegel sinkt.

Die Versandung ist jedoch nicht das einzigste Problem, welches die Aufstauung mit sich führt. Durch die Zerstörung natürlicher Lebensräume sind folgende Pflanzen- und Tierarten betroffen:
\begin{itemize}
	\item 2.859 Pflanzenarten
	\item 300 Fischarten
	\item 22 Tierarten, die auf der Roten Liste aussterbender Tierarten stehen.
\end{itemize}

Um wenigsten ein paar dieser vom aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten schützen zu können, soll ein abgesperrter Flussarm des Jangtsekiang als Reservat dienen. Kritiker allerdings sehen in dem Reservat keine wirkliche Lösung des Problems.
Denn Gifte aus Müllhalden und Fabriken könnten sich im wasser lösen und somit die Tiere und Pflanzen vergiften. Auch soll sich das durch die Verrottung der Vegetation der überfluteten Gebiete entstehende Methangas schädlich auf die Umwelt und somit auch auf Flora und Fauna auswirken.

Die Angst vor einem Bruch des „Drei Schluchten Staudamms“ wird so lange der Damm steht in den  Köpfen der Menschen sein. Die Talsperre wurde in einem Erdbeben gefährdeten Gebiet errichtet. Nach Angaben der Regierung solle die Staumauer aber einem Erdbeben der Stärke 7 standhalten können. Sollte diese Angabe stimmen wird das Risiko eines Dammbruchs für ähnlich wahrscheinlich gehalten wie ein Super-GAU, insofern alle Sicherheitsmaßnahmen beim Bau des Damms sehr genau eingehalten wurden...

\section{Anlagen}

\subsection{Quellen:}
\begin{itemize}
	\item \url{http://www.hydrology.uni-kiel.de/lehre/seminar/ss06/ss06_mallow_dreischluchten.pdf}
	\item \url{http://www.cl-netz.de/foren/cl.medien.raberalf/Drei-Schluchten-Staudamm:-Fuenf-Millionen-Vertriebene-fuer-den-Umweltschutz-52270.html}
	\item \url{http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Damm#.C3.96kologische_Auswirkungen_und_Risiken}
	\item \url{http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,FC2A31A25EC66DA7E0340003BA5E0905,,,,,,,,,,,,,,,.html}
	\item Kartendaten stammen von Google Maps
\end{itemize}

\end{document}</pre>
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